Ethereum legte im jüngsten Tagesverlauf zu und versuchte damit, den kurzfristigen Abwärtstrend zu korrigieren. Der Kurs bewegt sich weiterhin entlang einer absteigenden Trendlinie und bleibt dabei unterhalb des EMA50, was eine nachhaltige Erholung begrenzt und den allgemeinen Abwärtsdruck aufrechterhält.
Darüber hinaus hat sich bei den relativen Stärkeindikatoren nach Erreichen eines stark überkauften Niveaus eine negative Divergenz gebildet, was auf eine Abschwächung der Aufwärtsdynamik hindeutet und darauf schließen lässt, dass die jüngste Aufwärtsbewegung an Kraft verlieren könnte.
Der Preis für Brent-Rohöl stieg im jüngsten Intraday-Handel, nachdem die relativen Stärkeindikatoren nach Erreichen des überverkauften Niveaus erste positive Signale aussendeten. Gleichzeitig bewegt sich der Preis entlang einer kurzfristigen, leichten Abwärtstrendlinie, was die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft verringert, insbesondere wenn es nicht gelingt, die wichtigen und nahen Widerstandsniveaus zu durchbrechen.
USD/CHF stieg im jüngsten Intraday-Handel weiter an, beeinflusst durch den Durchbruch des wichtigen Widerstands bei 0,7920, unserem erwarteten Kursziel aus der vorherigen Analyse. Kurzfristig dominiert der Aufwärtstrend, wobei der Kurs entlang der Haupt- und Nebentrendlinien verläuft. Der positive Druck durch den Handel über dem EMA50 hält an. Andererseits beobachten wir nach Erreichen überkaufter Niveaus negative, sich überlappende Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, die die bevorstehenden Gewinne begrenzen könnten.
Das Währungspaar NZD/USD gab im jüngsten Tagesverlauf nach, da ein starker kurzfristiger Abwärtstrend die Kursentwicklung weiterhin dominiert. Das Paar bewegt sich nach wie vor entlang einer absteigenden Trendlinie und notiert unterhalb des EMA50, was den Abwärtsdruck erhöht und die bärische Prognose verstärkt.
Andererseits deuten die relativen Stärkeindikatoren nach dem Erreichen stark überverkaufter Niveaus auf ein bullisches Crossover hin. Dies könnte weitere Verluste verlangsamen und begrenzte Korrekturen auslösen, während sich das Währungspaar von den überverkauften Bedingungen erholt.