USD/CHF stieg im jüngsten Intraday-Handel weiter an, beeinflusst durch den Durchbruch des wichtigen Widerstands bei 0,7920, unserem erwarteten Kursziel aus der vorherigen Analyse. Kurzfristig dominiert der Aufwärtstrend, wobei der Kurs entlang der Haupt- und Nebentrendlinien verläuft. Der positive Druck durch den Handel über dem EMA50 hält an. Andererseits beobachten wir nach Erreichen überkaufter Niveaus negative, sich überlappende Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, die die bevorstehenden Gewinne begrenzen könnten.
Das Währungspaar NZD/USD gab im jüngsten Tagesverlauf nach, da ein starker kurzfristiger Abwärtstrend die Kursentwicklung weiterhin dominiert. Das Paar bewegt sich nach wie vor entlang einer absteigenden Trendlinie und notiert unterhalb des EMA50, was den Abwärtsdruck erhöht und die bärische Prognose verstärkt.
Andererseits deuten die relativen Stärkeindikatoren nach dem Erreichen stark überverkaufter Niveaus auf ein bullisches Crossover hin. Dies könnte weitere Verluste verlangsamen und begrenzte Korrekturen auslösen, während sich das Währungspaar von den überverkauften Bedingungen erholt.
Der AUD/USD schloss nach Erreichen unseres erwarteten Ziels bei der Unterstützung von 0,7040 mit einer Reihe aufeinanderfolgender Verluste im jüngsten Intraday-Handel. Es folgten einige Schwankungen, um einen Teil der Verluste wieder wettzumachen. Gleichzeitig versuchte der Kurs, seine deutlich überverkauften Bedingungen anhand der relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere durch das Auftreten positiver Signale, die durch das Überschreiten der Spanne des Aufwärtskanals beeinflusst wurden, der den kurzfristigen Handel eingeschränkt hatte.
Das Währungspaar USDCAD blieb nach den jüngsten Kursgewinnen im Tagesverlauf stabil und notierte weiterhin über dem Widerstandsniveau von 1,3940, das in früheren Analysen als Kursziel identifiziert worden war. Der kurzfristige Aufwärtstrend setzt sich fort und wird durch die Bewegung entlang einer aufsteigenden Trendlinie sowie den anhaltenden Handel über dem EMA50 gestützt, der eine dynamische Unterstützung bietet und die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursgewinne erhöht.
Die relativen Stärkeindikatoren deuteten jedoch nach Erreichen stark überkaufter Niveaus auf einen bärischen Crossover hin. Dies könnte das Tempo künftiger Kursgewinne begrenzen und vor dem nächsten Aufwärtstrend zu einer vorübergehenden Konsolidierung führen.