USDJPY stieg im letzten Tagesverlauf weiter an und durchbrach den Widerstand bei 162,50, der in unserer vorherigen Analyse ein potenzielles Kursziel war. Unterstützt wurde dies durch den Handel über dem EMA50, was die Stärke und Dominanz des Hauptaufwärtstrends auf kurzfristiger Basis unterstreicht, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg verläuft.
Andererseits beobachten wir nach Erreichen überkaufter Niveaus ein negatives Crossover bei den relativen Stärkeindikatoren, was die bevorstehenden Gewinne schmälern könnte, und es könnten Korrekturbewegungen auftreten, um diese überkauften Zustände abzubauen.
GBP/USD gab im jüngsten Intraday-Handel nach, wobei der wichtige Widerstand bei 1,3250 stabil blieb. Damit konnte das Währungspaar die Gewinne der vorherigen Anstiege wieder wettmachen und versuchte, die deutlich überkauften Bedingungen, die sich aus den relativen Stärkeindikatoren ergaben, abzubauen. Dies geschah insbesondere angesichts der negativen Signale dieser Indikatoren, die die positive Stärke des Währungspaares stärken und ihm möglicherweise helfen könnten, diesen Widerstand zu durchbrechen. Die Dominanz einer bullischen Korrekturwelle auf kurzfristiger Basis und die dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 erhöhen die Chancen auf eine kurzfristige Erholung.
Bitcoin (BTCUSD) gab im jüngsten Intraday-Handel nach und näherte sich einem Durchbruch unter die wichtige Unterstützungsmarke von 58.000 US-Dollar, unserem zuvor erwarteten Kursziel, da der Verkaufsdruck weiterhin die Kursentwicklung dominiert.
Die technische Analyse bleibt bärisch, der kurzfristige Abwärtstrend dominiert weiterhin. Bitcoin notiert nach wie vor unterhalb des EMA50, der als dynamischer Widerstand fungiert und Erholungsversuche begrenzt. Die relativen Stärkeindikatoren bleiben trotz erreichter überverkaufter Werte negativ, was die Stärke des Abwärtstrends und die anhaltende Verkäuferdominanz widerspiegelt.
Der Rohölpreis setzte seinen Seitwärtstrend während der letzten Handelssitzungen fort und bewegte sich in einer engen Spanne, die eine vorsichtige Marktstimmung widerspiegelt. Den Preisen fehlt es weiterhin an der nötigen Dynamik, um diese Spanne zu verlassen.
Die technische Analyse bleibt bärisch. Grund dafür sind die negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen überkaufter Niveaus, die auf eine nachlassende Aufwärtsdynamik und ein erhöhtes Risiko erneuten Verkaufsdrucks hindeuten. Gleichzeitig notieren die Kurse weiterhin unterhalb des EMA50, der als dynamischer Widerstand fungiert und den bestehenden kurzfristigen Abwärtstrend verstärkt.