USD/CHF verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel eine Reihe starker Verluste und durchbrach die Unterstützung seines EMA50, was ihn unter negativen Druck setzt und die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren. Trotz des Erreichens überverkaufter Niveaus stellt dies ein klares Zeichen für das Ende des kurzfristigen Aufwärtstrends dar und dürfte dazu führen, dass in naher Zukunft neue Unterstützungsniveaus anvisiert werden.
Der NZD/USD setzte seinen Anstieg im jüngsten Tagesverlauf fort und bestätigte damit den Ausbruch über die Widerstandsmarke von 0,5920, die unser vorheriges Kursziel war. Das Währungspaar profitiert von einer positiven Dynamik, da es weiterhin über dem EMA50 notiert und somit die Stabilität des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht.
Der positive Ausblick wird durch die Bewegung entlang einer Aufwärtstrendlinie und positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren gestützt, obwohl stark überkaufte Niveaus erreicht wurden.
Der AUDUSD schloss im jüngsten Intraday-Handel höher, nachdem er die Unterstützung seines EMA50 zurückgewonnen hatte und von einer positiven Dynamik profitierte, während er das wichtige Widerstandsniveau bei 0,7170 testete.
Das Währungspaar notiert weiterhin in einem kurzfristigen Aufwärtstrend, der von einer Aufwärtstrendlinie gestützt wird. Allerdings deuten die relativen Stärkeindikatoren nach Erreichen des überkauften Niveaus auf ein negatives Crossover hin, was die weitere Aufwärtsdynamik begrenzen könnte.
USDCAD gab im jüngsten Tagesverlauf nach und durchbrach eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie sowie die Unterstützung des EMA50. Dies erhöht den Abwärtsdruck auf das Währungspaar und dämpft die Hoffnungen auf eine kurzfristige Erholung.
Die pessimistische Prognose wird durch negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren gestützt, obwohl diese Indikatoren stark überverkaufte Werte erreicht haben.