Das Währungspaar USD/CHF stand im jüngsten Tagesverlauf weiterhin unter Druck, da eine kurzfristige Abwärtskorrekturwelle anhält. Der Kurs bewegt sich entlang einer abwärts gerichteten Trendlinie, die diesen Abwärtstrend unterstützt, und notiert gleichzeitig unterhalb des EMA50, was den negativen Druck weiter verstärkt.
Im Hintergrund deuten relative Stärkeindikatoren, die im Vergleich zur Kursentwicklung überkaufte Zustände erreicht haben, auf bärische Signale hin, was auf die mögliche Bildung einer bärischen Divergenz und eine steigende Wahrscheinlichkeit einer anhaltenden Abwärtsbewegung schließen lässt.
Das Währungspaar NZD/USD gab im jüngsten Tagesverlauf nach, belastet durch den starken Widerstand bei 0,5910. Das Paar versucht, an Dynamik zu gewinnen, um diesen Widerstand zu durchbrechen. Dies geschieht vor dem Hintergrund des kurzfristig dominanten Aufwärtstrends, der durch die anhaltende dynamische Unterstützung oberhalb des EMA50 und die positive Divergenz der Relative-Stärke-Indikatoren unterstützt wird, nachdem zuvor im Vergleich zur Kursbewegung überverkaufte Bereiche erreicht worden waren. Zudem traten positive, sich überschneidende Signale auf.
Das Währungspaar AUD/USD legte im Tagesverlauf leicht zu und bereitet sich nun auf einen Test des wichtigen Widerstandsniveaus bei 0,7185 vor. Dies geschieht vor dem Hintergrund des vorherrschenden kurzfristigen Aufwärtstrends, der durch den anhaltenden positiven und dynamischen Druck verstärkt wird, da das Paar über dem EMA50 notiert.
Im Hintergrund deuten relative Stärkeindikatoren auf ein positives Crossover hin, nachdem es dem Währungspaar gelungen ist, den überkauften Zustand zu überwinden, was die Chancen auf weitere Kursgewinne in naher Zukunft erhöht.
Das Währungspaar USDCAD setzte seinen Abwärtstrend im Tagesverlauf fort, vor dem Hintergrund eines kurzfristigen Abwärtstrends. Der Kurs bewegt sich entlang einer abwärts gerichteten Trendlinie, die diese Richtung stützt. Der anhaltende Abwärtsdruck, der durch das Unterschreiten des EMA50 entsteht, verstärkt die bärische Prognose. Auch nach einer teilweisen Erholung des überverkauften Bereichs deuteten negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auf weitere Kursverluste hin. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung des Abwärtstrends.