Der USD/CHF-Kurs stieg im letzten Handelstag stark an, nachdem er an der Unterstützung des EMA50 gelernt hatte. Er gewann an Aufwärtsdynamik, die ihm half, diese jüngsten Gewinne zu erzielen, insbesondere durch das Auftreten von Überverkauftsignalen aus Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem er überverkaufte Niveaus erreicht hatte, was die positive Dynamik inmitten des kurzfristig dominierenden Aufwärtskorrekturtrends unterstützte.
Der NZD/USD-Kurs begann diese Woche mit einer bärischen Kurslücke im letzten Intraday-Handel, um dann wieder anzusteigen und so einen Teil der anfänglichen Verluste auszugleichen. Er versucht, sich von den überverkauften Bereichen der Relative-Stärke-Indikatoren zu befreien, insbesondere angesichts der positiven Signale dieser Indikatoren. Gleichzeitig setzt sich der negative und dynamische Druck fort, der durch den Handel unterhalb des EMA50 repräsentiert wird. Dies unterstützt die Dominanz des bärischen Korrekturtrends auf kurzfristiger Basis, insbesondere da der Kurs entlang der Trendlinie verläuft.
Der AUD/USD-Kurs gab im letzten Handelstag nach, da kurzfristig eine bärische Korrekturwelle vorherrschte. Der Kurs bewegte sich entlang einer unterstützenden Trendlinie, was den negativen Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 verstärkte und die Chancen auf eine kurzfristige Erholung verringerte. Dies gilt insbesondere angesichts negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überverkaufte Zustand abgebaut wurde. Dies ebnet den Weg für weitere Verluste in der kommenden Zeit.
Der USDCAD-Kurs schloss mit deutlichen Verlusten im letzten Handelstag und stützte sich dabei auf das Unterstützungsniveau von 1,3575. Dies geschah inmitten negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl der Kurs überverkaufte Bereiche erreichte. Beeinflusst wurde er durch den Bruch der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie und den anhaltenden Abwärtsdruck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50, was die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert.