Der USD/CHF-Kurs fiel im letzten Handelstag innerhalb des Tages und durchbrach die wichtige Unterstützung bei 0,7785. Dadurch überschritt er den EMA50, was den negativen Druck auf das Währungspaar verstärkte und die Wahrscheinlichkeit weiterer Verluste in naher Zukunft erhöhte. Negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren nach dem Abklingen der überverkauften Bereiche ebneten den Weg für weitere Verluste.
Der NZD/USD-Kurs fiel im letzten Handelstag, nachdem er den Widerstand des EMA50 erreicht hatte, was ihn unter negativen Druck setzte. Nach einer Reihe von Kursgewinnen im Tagesverlauf kam es zu einer Gegenbewegung, begleitet vom Auftreten negativer, sich überschneidender Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem überkaufte Niveaus erreicht worden waren. Kurzfristig dominierte der bärische Korrekturtrend, wobei der Handel entlang einer unterstützenden Trendlinie verlief.
Der (AUDUSD)-Kurs schloss nach starken Gewinnen im letzten Intraday-Handel, nachdem er kurzfristig die bärische Korrekturtrendlinie durchbrochen hatte, was ihn dazu brachte, den negativen Druck des EMA50 zu überschreiten, was klare Signale für die Stärke der Aufwärtsdynamik darstellt.
Andererseits treten nach Erreichen überkaufter Niveaus negative, sich überlappende Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren auf, die das Währungspaar zu intraday-Schwankungen zwingen könnten, um diese überkauften Zustände abzubauen.
Der USDCAD-Kurs erreichte sein letztes Tagesniveau dank der stabilen Unterstützung bei 1,3530. Diese Unterstützung war bereits in unserer vorherigen Analyse als erwartetes Ziel definiert worden und sorgte für Aufwärtsdynamik, die durch positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen des überverkauften Bereichs noch verstärkt wurde. Das Währungspaar versucht, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen, doch der anhaltende negative Kursdruck, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt, verringert die Chancen auf eine nachhaltige Erholung kurzfristig.