Der NZD/USD-Kurs stieg im letzten Handelstag weiter an und durchbrach den wichtigen Widerstand bei 0,5800, der in unserer vorherigen Analyse als erwartetes Kursziel galt. Er profitierte dabei von der dynamischen Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 und unterlag kurzfristig dem vorherrschenden Aufwärtstrend. Andererseits stellten wir nach Erreichen überkaufter Niveaus negative, sich überlappende Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren fest, die die bevorstehenden Gewinne begrenzen könnten.
Der AUD/USD-Kurs schloss nach starken Gewinnen im letzten Handelstag, vor dem Hintergrund des dominanten Aufwärtstrends und seines kurzfristigen Handels entlang einer untergeordneten Trendlinie, die diesen Trend stützt. Dabei profitierte er von der dynamischen Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, was die Chancen auf eine Fortsetzung der Gewinne in naher Zukunft erhöht, insbesondere angesichts der positiven Signale von Relative-Stärke-Indikatoren.
Der USDCAD-Kurs stieg im schwankenden Handel leicht auf sein letztes Intraday-Niveau, da die wichtige Unterstützung bei 1,3865 stabil blieb. Dadurch gewann er an Aufwärtsdynamik, um einen Teil seiner vorherigen Verluste auszugleichen und versuchte, seine deutlich überverkauften Bedingungen anhand der Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen. Dies wurde insbesondere durch das Auftreten positiver Signale von dort beeinflusst, die jedoch durch den kurzfristigen Durchbruch der Aufwärtstrendlinie und den negativen Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 verstärkt wurden.
Der USD/JPY-Kurs schwankte im Tagesverlauf stark, um den negativen Druck des EMA50 zu überwinden. Dies wäre ein wichtiger Schritt für die Erholung des Währungspaares, da kurzfristig positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auftraten und der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verlief, was die Chancen auf eine Kursrallye in der kommenden Zeit erhöht.