Der NZD/USD gab im jüngsten Tagesverlauf nach, da sich bei den Relative-Stärke-Indikatoren eine bärische Divergenz bildete und ein negatives Crossover den Abwärtsdruck auf das Währungspaar erhöhte. Der kurzfristige Abwärtstrend bleibt dominant, wobei sich der Kurs entlang einer fallenden Trendlinie bewegt.
Darüber hinaus verstärkt ein anhaltender Handel unterhalb des EMA50 die negative Dynamik und verringert die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Erholung.
Der AUDUSD gab im jüngsten Intraday-Handel nach, da das Währungspaar erneut unter Verkaufsdruck geriet, verstärkt durch den anhaltenden Handel unterhalb des EMA50, was die Dominanz eines kurzfristigen bärischen Korrekturtrends untermauert.
Im Hintergrund senden die Indikatoren der relativen Stärke nach der Bildung einer bärischen Divergenz negative Signale und erhöhen so den Abwärtsdruck auf das Währungspaar.
USDCAD legte im jüngsten Intraday-Handel zu, vor dem Hintergrund eines kurzfristigen Aufwärtstrends, wobei der Kurs weiterhin entlang einer unterstützenden Trendlinie tendierte. Das Währungspaar notiert zudem über dem EMA50, was die positive Dynamik verstärkt und die Chancen auf weitere Kursgewinne in naher Zukunft erhöht.
Darüber hinaus zeigen die Indikatoren für die relative Stärke nach der erfolgreichen Abschwächung des überkauften Zustands des Währungspaares einen positiven Crossover an, was kurzfristig mehr Spielraum für weitere Kursgewinne eröffnet.
USD/JPY setzte seine Seitwärtsbewegung im Tagesverlauf fort und versuchte dabei, die starke Widerstandsmarke bei 159,00 zu durchbrechen. Das Währungspaar notiert über dem EMA50, was eine positive dynamische Unterstützung darstellt und die Chancen auf eine weitere Erholung in naher Zukunft erhöht. Eine kurzfristige Aufwärtskorrektur ist weiterhin dominant, wobei sich der Kurs entlang einer Aufwärtstrendlinie bewegt.
Inzwischen zeigen die relativen Stärkeindikatoren nach dem Erreichen stark überverkaufter Niveaus im Vergleich zur Kursbewegung des Währungspaares einen positiven Crossover an, was die bullische Prognose weiter untermauert.