Der NZD/USD legte im jüngsten Intraday-Handel zu und testete den aktuellen Widerstand bei 0,5960. Unterstützt wird das Währungspaar durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, was den kurzfristigen Aufwärtstrend stärkt, sowie durch die Bewegung nahe einer unterstützenden Aufwärtstrendlinie. Der jüngste Anstieg folgt zudem auf eine Entspannung der überkauften Lage bei den Relative-Stärke-Indikatoren, wodurch das Paar kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial hat.
Der AUD/USD legte im jüngsten Intraday-Handel zu, nachdem er die überkauften Bereiche der relativen Stärkeindikatoren erfolgreich abgebaut hatte. Dies eröffnet dem Währungspaar kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial. Der übergeordnete kurzfristige Aufwärtstrend bleibt intakt und wird durch die Bewegung entlang einer aufsteigenden Trendlinie sowie den anhaltenden Handel über dem EMA50 gestützt. Dies verstärkt die positive Dynamik und unterstützt die Fortsetzung der Kursgewinne.
USDCAD blieb im jüngsten Intraday-Handel stabil und verzeichnete leichte Gewinne. Das Währungspaar testete erneut den wichtigen Widerstand bei 1,3635, berührte den EMA50-Widerstand und prüfte eine wichtige Abwärtstrendlinie. Dies erhöht die Bedeutung der aktuellen Widerstandszone, da sie die kurzfristige Kursrichtung des Paares bestimmen könnte.
Gleichzeitig tauchen bei den Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen stark überkaufter Niveaus negative Crossover-Signale auf, was den Abwärtsdruck weiter erhöht.
USD/JPY gab im jüngsten Intraday-Handel aufgrund des dominanten kurzfristigen Abwärtstrends nach. Der negative Druck hält an, da das Währungspaar weiterhin unter dem EMA50 notiert. Dies verringert die Chancen auf eine kurzfristige Erholung und verstärkt den Abwärtsdruck, insbesondere durch negative Crossover-Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem sich das Paar von der überverkauften Position etwas erholt hatte. Dies ebnet den Weg für weitere Verluste.