Der NZD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel nach, nachdem er eine kurzfristige absteigende Korrekturtrendlinie getestet hatte, die mit dem Widerstand des EMA50 zusammenfiel. Diese Kombination verstärkte den Abwärtsdruck auf das Währungspaar und zwang es zu einer Korrektur. Besonders problematisch war, dass nach Erreichen des überkauften Bereichs negative Crossover-Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren auftraten, was die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursverluste in naher Zukunft erhöhte.
Der AUD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel nach, nachdem der Widerstand bei 0,7170 nicht ausreichend aufrechterhalten werden konnte. Dies geschah vor dem Hintergrund einer kurzfristigen, korrigierenden Abwärtsbewegung und des anhaltenden negativen Drucks durch den Handel unterhalb des EMA50. Dies schränkt die Chancen auf eine nachhaltige Erholung des Währungspaares in naher Zukunft ein. Hinzu kommen negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, die den Abwärtsdruck weiter verstärken.
Der USDCAD legte im jüngsten Intraday-Handel zu und attackierte die Widerstandsmarke bei 1,3785, die eines unserer prognostizierten Kursziele aus einer früheren Analyse war. Das Paar profitierte von der positiven dynamischen Unterstützung durch den Handel über dem EMA50, was die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht, insbesondere da die Kursbewegungen entlang einer unterstützenden Trendlinie verlaufen.
Wir beobachten den Beginn eines positiven Crossovers bei den relativen Stärkeindikatoren, nachdem das Währungspaar seine zuvor überkauften Bedingungen erfolgreich gelockert hat. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Gewinne kurzfristig auszubauen.
Das Währungspaar USD/JPY legte im jüngsten Tagesverlauf trotz volatiler Bewegungen zu und versucht, die nötige positive Dynamik zu entwickeln, um die wichtige und hartnäckige Widerstandsmarke bei 159,00 zu durchbrechen. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer kurzfristigen Aufwärtskorrektur, deren Kursbewegungen entlang einer unterstützenden Trendlinie verlaufen. Zusätzlich bietet der Handel über dem EMA50 eine dynamische Unterstützung.
Inzwischen haben die relativen Stärkeindikatoren im Vergleich zur Kursentwicklung stark überverkaufte Werte erreicht, was auf den Beginn einer positiven Divergenzbildung hindeutet, die die Chancen auf weitere Kursgewinne des Währungspaares in naher Zukunft erhöhen könnte.