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NZD/USD steigt nach Erreichen unseres erwarteten Ziels – Analyse – 06.03.2026

Economies.com
2026-03-06 02:23AM UTC

Der NZD/USD-Kurs stieg im letzten Intraday-Handel aufgrund der Stabilität der Unterstützung bei 0,5890, die in unserer vorherigen Analyse ein potenzielles Kursziel darstellte. Er versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen und die deutlich überverkauften Bereiche, die sich aus den relativen Stärkeindikatoren ergaben, abzubauen. Dies geschah insbesondere angesichts des vorherrschenden bärischen Korrekturtrends auf kurzfristiger Basis, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Trend verlief. Zusätzlich verstärkte der anhaltende Abwärtsdruck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 den negativen Kursdruck.

Der AUD/USD-Kurs setzt seine vorsichtigen Gewinne fort – Analyse – 06.03.2026

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2026-03-06 02:19AM UTC

Der AUD/USD-Kurs stieg nach Erreichen des überverkauften Niveaus deutlich an, um einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Unterstützt wurde dies durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren. Kurzfristig dominierte jedoch eine bärische Korrekturwelle, während der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt, was die Chancen auf eine vollständige Kurserholung in naher Zukunft verringerte.

Der USDCAD-Kurs gibt dem negativen Druck nach – Analyse – 06.03.2026

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2026-03-06 02:16AM UTC

Der (USDCAD)-Kurs fiel im letzten Handelstag und erreichte den Widerstand des EMA50, was ihn unter negativen Druck setzte. Hinzu kamen negative, sich überschneidende Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der Kurs im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben überkaufte Bedingungen erreicht hatte. Dies verstärkte den negativen Druck und verringerte die Chancen auf eine kurzfristige Erholung.

Der USD/JPY gewinnt an Aufwärtsdynamik – Analyse – 06.03.2026

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2026-03-06 02:13AM UTC

Der USD/JPY gab im letzten Handelstag nach und versuchte, eine positive Dynamik zu entwickeln, die zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg führen könnte. Dabei versuchte er, einen Teil seiner überkauften Lage anhand von relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere durch das Auftreten negativer, sich überschneidender Signale. Gleichzeitig setzte sich die positive Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 fort, was für neue positive Dynamik sorgte, zumal der Handel innerhalb der Spanne des Aufwärtskanals stattfand, der den vorherigen kurzfristigen Handel begrenzt hatte.