Der NZD/USD stieg im jüngsten Intraday-Handel und bereitete sich auf einen Angriff auf den wichtigen, hartnäckigen Widerstand bei 0,5920 vor, der in unserer vorherigen Analyse als erwartetes Ziel galt. Dies geschah inmitten des vorherrschenden Aufwärtstrends auf kurzfristiger Basis, wobei der dynamische Druck durch den Handel über dem EMA50 anhielt und positive, sich überschneidende Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren auftraten, nachdem der überkaufte Bereich abgebaut worden war. Dies ebnet den Weg für eine Fortsetzung des Kursanstiegs in der kommenden Zeit.
Der AUD/USD schwankte in den letzten Tagen und versuchte, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg beitragen könnte. Dabei bemühte er sich, die deutlich überkauften Zustände der Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der negativen Signale dieser Indikatoren. Kurzfristig dominierte der Hauptaufwärtstrend, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verlief und der positive Druck durch den Handel über dem EMA50 anhielt, was die Chancen auf eine kurzfristige Erholung verstärkte.
Das Währungspaar USDCAD konnte seine jüngsten Gewinne im Tagesverlauf halten und versucht, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Es steht jedoch weiterhin unter negativem und dynamischem Druck, da es unter dem EMA50 notiert, was die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends unterstreicht. Das Paar bewegt sich zudem entlang einer Abwärtstrendlinie, die diese Richtung bestätigt.
Im Hintergrund zeichnet sich bei den Relative-Strength-Indikatoren ein negatives Crossover ab, nachdem diese ein stark überkauftes Niveau erreicht haben. Dieses ist im Vergleich zur Kursentwicklung des Währungspaares übertrieben und deutet auf die mögliche Bildung einer bärischen Divergenz hin.
Das Währungspaar USDJPY setzte seinen Aufwärtstrend im jüngsten Tageshandel fort, unterstützt durch positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der vorherige überkaufte Zustand abgebaut worden war, als Versuch, den kurzfristigen Abwärtstrend zu korrigieren.
Allerdings steht das Währungspaar weiterhin unter negativem dynamischem Druck, da es nach wie vor unter dem EMA50 notiert, was die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft einschränkt.