GBPUSD gab im letzten Intraday-Handel nach, nachdem es sich aufgrund der Stabilität der aktuellen Unterstützung bei 1,3510 wieder erholt hatte. Dadurch gewann das Paar an Aufwärtsdynamik, konnte einige vorherige Verluste wieder wettmachen und seine überverkauften Bedingungen anhand von Relative-Stärke-Indikatoren erfolgreich abbauen.
Beeinträchtigt durch den zuvor erfolgten Bruch der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie und den anhaltenden negativen und dynamischen Druck, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt, verringern sich die Chancen auf eine nachhaltige Erholung auf kurzfristiger Basis.
Der Bitcoin-Kurs sank im letzten Handelstag und setzte damit seinen Abwärtstrend fort. Dies geschah trotz positiver Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem überverkaufte Bereiche erreicht worden waren. Diese Signale deuten auf technische Erholungsversuche hin, die den Weg für eine begrenzte Korrektur ebnen könnten. Allerdings stehen diese Signale weiterhin unter deutlichem Verkaufsdruck, was die anhaltende Dominanz der Verkäufer im kurzfristigen Handel bestätigt.
Diese Entwicklung findet vor dem Hintergrund eines stabilen Kurses unterhalb des EMA50 statt, was die Stabilität des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis unterstreicht und die negative Gesamteinschätzung stützt; daher hängt jeder potenzielle Aufwärtsversuch von der Fähigkeit des Kurses ab, dieses Niveau zu durchbrechen und sich darüber zu halten.
Die Rohölpreise gaben im letzten Handelstag auf Intraday-Niveau nach, was auf den vorherigen Bruch der wichtigsten Aufwärtstrendlinie auf kurzfristiger Basis zurückzuführen ist. Dieses technische Signal verstärkt den Verkaufsdruck, der sich durch die Stabilität des Preises unterhalb des EMA50 fortsetzt und die negative Tendenz verstärkt, wodurch die Chancen auf eine baldige Erholung sinken.
Diese Entwicklungen fallen zeitlich mit aufkommenden negativen Signalen aus relativen Stärkeindikatoren zusammen, was die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung des Abwärtstrends in der kommenden Periode stützt.
Die Silberpreise (SILBER) stiegen im Tagesverlauf des letzten Handelstages, um einen Teil ihrer Verluste wieder wettzumachen. Gleichzeitig versuchten sie, die deutlich überverkauften Bedingungen anhand von Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der dort auftretenden positiven Signale.
Trotz dieser begrenzten Verbesserung bleibt der negative Druck dominant, da der Handel weiterhin unterhalb des EMA50 stattfindet und den bärischen Korrekturtrend kurzfristig verstärkt, insbesondere da er sich entlang einer unterstützenden kleineren Trendlinie für diesen bärischen Pfad bewegt.