Der EUR/USD-Kurs konnte sich im jüngsten Intraday-Handel mit begrenzten Gewinnen einpendeln, nachdem er versucht hatte, den vorherrschenden Abwärtstrend kurzfristig zu korrigieren, und zwar entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen negativen Kurs.
Der negative Druck bleibt bestehen, da der Kurs unter den EMA50 fällt, der einen dynamischen Widerstand darstellt und die Chancen auf eine starke Erholung kurzfristig verringert. Hinzu kommt die Bildung einer negativen Divergenz bei den Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem im Vergleich zur Kursbewegung übertriebene überkaufte Niveaus erreicht wurden. Außerdem treten neue negative Signale auf, die jederzeit den Weg für eine mögliche Rückkehr des Verkaufsdrucks ebnen könnten.
Dementsprechend gehen wir davon aus, dass der EURUSD-Kurs im bevorstehenden Intraday-Handel sinken wird, falls der Widerstand bei 1,1690 hält, mit einem Kursziel bei 1,1565 als Unterstützung.
Die erwartete Handelsspanne liegt zwischen der Unterstützung bei 1,1590 und dem Widerstand bei 1,1690.
Heutige Prognose: Bärisch
Der (BTCUSD)-Kurs setzte seine Gewinne im letzten Intraday-Handel fort und durchbrach den Widerstand bei 72.000 US-Dollar, der in unserer vorherigen Analyse als erwartetes Ziel galt. Dabei profitierte er vom positiven Druck, der durch den Handel über dem EMA50 und die Dominanz einer kurzfristigen bullischen Korrekturwelle entlang der Trendlinie entstand.
Der Rohölpreis gab im letzten Handelstag nach, da negative Signale von den Relative-Stärke-Indikatoren ausgingen. Der Preis sucht nach einem höheren Tief, um dieses als Basis zu nutzen und so die notwendige Aufwärtsdynamik für seine Erholung zu gewinnen. Gleichzeitig bleibt die dynamische Unterstützung bestehen, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird und die Stabilität und Dominanz des Hauptaufwärtstrends unterstreicht.
Der Goldpreis sank im letzten Handelstag, beeinflusst durch die Stabilität des Widerstands bei 5.200 US-Dollar und das Erreichen des Widerstands des EMA50, was ihn zwang, diesen negativen Einflüssen nachzugeben, die durch den Bruch der Aufwärtstrendlinie auf kurzfristiger Basis verursacht wurden.