Der EUR/USD-Kurs setzte seinen Seitwärtstrend im letzten Intraday-Handel fort, wobei kurzfristig eine bärische Korrekturwelle vorherrschte. Hinzu kam der anhaltende negative Druck aufgrund des fortwährenden Handels unterhalb des EMA50, der ein Hindernis für jeden Anstiegsversuch darstellt.
Beachten Sie den Beginn des Auftretens negativer, sich überlappender Signale bei den Relative-Strength-Indikatoren, nachdem überkaufte Niveaus erreicht wurden. Diese Signale sind im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben und deuten auf die Bildung einer negativen Divergenz hin, die den Druck in der kommenden Periode möglicherweise noch verstärken könnte.
Daher gehen wir davon aus, dass der EUR/USD-Kurs im bevorstehenden Intraday-Handel fallen wird, falls er unter den Widerstand bei 1,1800 fällt, mit dem Ziel, die nächste Unterstützung bei 1,1730 anzusteuern.
Die erwartete Handelsspanne liegt zwischen der Unterstützung bei 1,1730 und dem Widerstand bei 1,1870.
Heutige Prognose: Bärisch
Der BTCUSD-Kurs setzte seine Gewinne im letzten Intraday-Handel fort und profitierte dabei von positiven Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren. Gleichzeitig versuchte er, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen, stand aber weiterhin unter negativem Druck, da er unterhalb des EMA50 gehandelt wurde. Kurzfristig dominierte der Hauptabwärtstrend, wobei der Kurs entlang der Haupt- und Nebentrendlinie verlief, die diesen Trend stützt.
Der Rohölpreis erholte sich im letzten Handelstag und gewann an Aufwärtsdynamik, da er sich an der Unterstützung des EMA50 orientierte, insbesondere durch das Auftreten positiver Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, unter der Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends, wobei er entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg handelte.
Der Goldpreis setzte seine Gewinne im letzten Handelstag fort, obwohl kurzfristig eine bärische Korrekturwelle vorherrschte. Der anhaltende negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 verringert die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft, insbesondere da die relativen Stärkeindikatoren im Vergleich zur Preisbewegung übertrieben hohe überkaufte Werte erreichten.