Der AUD/USD-Kurs verzeichnete im letzten Handelstag starke Gewinne, unterstützt durch das Auftreten negativer Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem er überverkaufte Bereiche erreicht hatte. Ziel war es, diese überverkauften Bedingungen abzubauen und einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen, während gleichzeitig der negative Druck anhielt, der sich aus dem Handel entlang einer kleineren bärischen Trendlinie ergab, die den negativen Druck auf den Kurs verstärkte.
Der USDCAD-Kurs zeigte im letzten Intraday-Handel Schwankungen, nachdem nach Erreichen überkaufter Niveaus negative Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren auftraten. Gleichzeitig versuchte er, wieder an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, was zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg führen könnte. Die dynamische Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, blieb dabei bestehen und unterstrich die Dominanz des Hauptaufwärtstrends, da der Kurs kurzfristig entlang einer kleineren Trendlinie verläuft.
Der USD/JPY stieg im letzten Handelstag nach einem Abwärtstrend, um nach steigenden Tiefstständen zu suchen und so die für seine Erholung notwendige Aufwärtsdynamik zu gewinnen. Die dynamische Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, blieb dabei bestehen und verstärkte die Chancen auf eine kurzfristige Erholung. Dies gilt insbesondere, da sich der Kurs parallel zum kurzfristigen Hauptaufwärtstrend bewegte und nach Erreichen übertriebener überverkaufter Niveaus eine positive Divergenz bei den Relative-Stärke-Indikatoren einsetzte. Das Auftreten positiver Signale deutet auf den Beginn einer erneuten Aufwärtsdynamik hin.
Der Kurs des Währungspaares GBP/USD fiel im letzten Handelstag, nachdem er den wichtigen Widerstand bei 1,3095 erneut getestet hatte. Beeinflusst wurde dies durch eine negative technische Formation auf kurzfristiger Basis, die durch ein steigendes Keilmuster repräsentiert wird, sowie durch den anhaltenden Abwärtsdruck, der sich aus dem Handel unterhalb des EMA50 ergibt. Dies verstärkt die Dominanz des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis, da der Kurs entlang der Trendlinie verläuft.
Begleitet wird dies von einem übertriebenen Anstieg der relativen Stärkeindikatoren im Vergleich zur Kursbewegung, was auf die Bildung einer negativen Divergenz hindeutet und den negativen Druck in diesem Bereich verstärkt.