Der AUD/USD legte im jüngsten Tagesverlauf zu, da das Währungspaar versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen und gleichzeitig die überverkauften Zustände in den Relative-Stärke-Indikatoren zu lockern. Diese Indikatoren deuten auf positive Signale hin, die eine kurzfristige Erholung unterstützen.
Das Währungspaar notiert jedoch weiterhin unterhalb seines EMA50, der eine wichtige dynamische Widerstandsmarke darstellt und den vorherrschenden kurzfristigen Abwärtstrend verstärkt. Die Kursentwicklung folgt zudem weiterhin einer absteigenden Trendlinie, was die negative Prognose zusätzlich untermauert.
USDCAD legte im jüngsten Intraday-Handel deutlich zu und durchbrach den Widerstand bei 1,4075, unserem letzten Kursziel. Das Währungspaar wird weiterhin vom vorherrschenden kurzfristigen Aufwärtstrend gestützt und notiert entlang einer steigenden Trendlinie, wobei es sich über seinem EMA50 hält, der weiterhin eine positive dynamische Unterstützung bietet.
Trotz der starken Aufwärtsdynamik ist Vorsicht geboten, da die relativen Stärkeindikatoren nach Erreichen stark überkaufter Niveaus nun ein bärisches Crossover signalisieren. Dies könnte das weitere Kurswachstum kurzfristig bremsen.
USDJPY legte im jüngsten Intraday-Handel deutlich zu und testete den wichtigen Widerstand bei 160,70, der auch in unserer vorherigen Prognose als Kursziel festgelegt war. Unterstützt wurde der Kurs durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, der eine starke dynamische Unterstützung bot und den vorherrschenden kurzfristigen Aufwärtstrend bekräftigte.
Zusätzliche Stärke ergibt sich aus der Verbesserung der technischen Indikatoren, da die relativen Stärkeindikatoren nach Erreichen stark überverkaufter Niveaus nun eine bullische Divergenz bilden. Neue positive Signale deuten darauf hin, dass die Aufwärtsdynamik kurzfristig anhalten könnte.
GBP/USD erholte sich im jüngsten Tagesverlauf leicht und versuchte, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen, nachdem das Währungspaar die wichtige Unterstützungsmarke bei 1,3320 unterschritten hatte. Dennoch steht das Paar weiterhin unter Druck, da es unter seinem EMA50 notiert, der als dynamischer Widerstand fungiert und die Chancen auf eine nachhaltige Erholung begrenzt.
Die technische Prognose bleibt kurzfristig bärisch, der Kurs bewegt sich entlang einer Abwärtstrendlinie. Zudem liefern die relativen Stärkeindikatoren weiterhin negative Signale.