Der Monero-Kurs (XMRUSD) setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort, nachdem er einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettmachen und den überverkauften Zustand gemäß den Stochastik-Indikatoren aufheben konnte. Nun geriet er jedoch erneut unter den negativen Marktdruck. Hauptgrund hierfür ist der anhaltende Kurs unterhalb des 50-Tage-Durchschnitts (SMA), der als dynamischer Widerstand fungiert und die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft begrenzt. Dies gilt insbesondere angesichts des vorherrschenden kurzfristigen Abwärtstrends und der Kursbewegung entlang einer Trendlinie, die diesen Trend unterstützt.
Daher erwarten wir, dass der Kurs der digitalen Währung im bevorstehenden Intraday-Handel sinken wird, solange er unter dem Widerstandsniveau von 375,00 US-Dollar bleibt, und das wichtige Unterstützungsniveau bei 344,00 US-Dollar anvisieren wird.
Heutige Preisprognose: Abwärtstrend.
Bitcoin (BTCUSD) legte im Laufe des Tages deutlich zu und machte alle heutigen Verluste wieder wett. Der Kurs bleibt jedoch stabil unterhalb des wichtigen Widerstands bei 74.000 US-Dollar. Negativer und dynamischer Druck entsteht durch den Handel unterhalb des EMA50. Kurzfristig dominiert der bärische Korrekturtrend, und der Kurs verläuft entlang einer unterstützenden Trendlinie. Dies gefährdet schnelle Erholungsversuche in naher Zukunft, insbesondere angesichts der negativen, sich überschneidenden Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem überkaufte Niveaus erreicht wurden.
Die Rohölpreise gaben im jüngsten Intraday-Handel nach, da der bärische Korrekturtrend kurzfristig vorherrschte. Der negative Druck, der sich aus dem Handel unterhalb des EMA50 ergibt, verstärkte sich trotz des Auftretens positiver, sich überschneidender Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen des überverkauften Niveaus, was ein klares Signal für einen Rückgang der Preisdynamik in naher Zukunft ist.
Der Goldpreis setzte seine Gewinne im jüngsten Intraday-Handel fort, nachdem er kurzfristig die bärische Korrekturtrendlinie durchbrochen hatte. Unterstützt wurde er jedoch durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, was die Stärke der positiven Dynamik unterstrich. Andererseits ist nach Erreichen überkaufter Niveaus das Auftreten negativer Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren zu beobachten, was die bevorstehenden Gewinne reduzieren und vorübergehende Schwankungen verursachen könnte.