Der ETH/USD-Kurs setzte seine Gewinne im jüngsten Intraday-Handel fort und erreichte den wichtigen Widerstand bei 1.920 US-Dollar. Der positive Druck, der durch den Handel über dem EMA50 entsteht, untermauert die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends. Der Kurs bewegt sich entlang einer unterstützenden Trendlinie. Positive, sich überschneidende Signale der Relative-Stärke-Indikatoren deuten darauf hin, dass nach dem Abbau eines Teils des überkauften Bereichs der Weg für das Anvisieren neuer Widerstandsniveaus frei ist.
Der Preis für Brent-Rohöl schloss mit deutlichen Verlusten im jüngsten Intraday-Handel, wobei er sich an der Unterstützung des EMA50 festhielt. Dies stoppte die Verluste aufgrund des kurzfristig dominanten Aufwärtstrends. Der Handel verlief entlang einer unterstützenden Trendlinie und schuf ein positives Umfeld, das zur Preiserholung beitragen könnte. Dies gilt insbesondere angesichts der beginnenden Bildung positiver Divergenzen bei den Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem zuvor überverkaufte Niveaus erreicht worden waren, die im Vergleich zur Preisbewegung übertrieben hoch waren und positive, sich überschneidende Signale auftraten.
Das USD/CHF-Paar schloss im letzten Intraday-Handel niedriger und stützte sich dabei auf die wichtige Unterstützung bei 0,8135. Ziel war es, die überkauften Bedingungen gemäß den relativen Stärkeindikatoren abzubauen und positive Stärke zu gewinnen, die dem Paar die nötige Aufwärtsdynamik für eine Erholung verleihen könnte. Dies geschah inmitten des kurzfristig dominanten Aufwärtstrends, wobei der Kurs entlang einer kleineren Unterstützungslinie dieses Trends verlief und die positive Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 anhielt, was die Chancen auf eine Erholung in naher Zukunft erhöht.
Der NZD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel leicht nach, da der negative Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 anhielt. Dieser stellt einen dynamischen Widerstand dar, der die Chancen auf eine baldige vollständige Erholung verringert, insbesondere angesichts der sich überschneidenden negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem überkaufte Niveaus erreicht wurden. Andererseits dominiert kurzfristig der bullische Korrekturtrend, wobei der Handel entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft.