Das Währungspaar ETH/USD konnte seine bisherigen Gewinne im Tagesverlauf halten und versucht, eine positive Dynamik aufzubauen, die ihm helfen könnte, die wichtige Widerstandsmarke bei 1.800 US-Dollar zu durchbrechen. Es befindet sich weiterhin in einem kurzfristigen Aufwärtstrend und bewegt sich entlang einer aufsteigenden Trendlinie, die diesen Kurs stützt.
Der Preis erfährt weiterhin dynamische Unterstützung durch den Handel über seinem EMA50, was die Chancen auf eine Erholung in naher Zukunft stärkt, insbesondere da nach der erfolgreichen Entspannung der zuvor überkauften Lage positive Signale von relativen Stärkeindikatoren auftauchen.
Der Preis für Brent-Rohöl setzte seinen Abwärtstrend im Tagesverlauf fort und erreichte die Unterstützungsmarke von 79,00 US-Dollar, das letzte Kursziel unserer Analysen. Dieser Kursrückgang wird durch den anhaltenden Abwärtsdruck aufgrund des Handels unterhalb des 50-Tage-EMA verstärkt und unterstreicht die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends.
Andererseits deuten die relativen Stärkeindikatoren nach dem Erreichen stark überverkaufter Werte auf einen positiven Crossover hin, was weitere Verluste kurzfristig vorübergehend begrenzen könnte.
USD/CHF gab im jüngsten Intraday-Handel nach und erreichte die wichtige Unterstützungsmarke bei 0,7920, ein Kursziel, das wir bereits in früheren Analysen identifiziert hatten. Diese Bewegung erfolgte im Zuge einer kurzfristigen Abwärtskorrektur, die durch den anhaltenden negativen Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 verstärkt wurde und zuvor eine Erholung des Währungspaares verhindert hatte. Gleichzeitig liefern die Relative-Stärke-Indikatoren trotz deutlich überverkaufter Werte weiterhin negative Signale.
Der NZD/USD verzeichnete in den letzten Tagen starke Kursschwankungen. Nachdem der Kurs im Vergleich zur Kursbewegung des Paares ein überkauftes Niveau erreicht hatte, deuteten die relativen Stärkeindikatoren auf negative Signale hin. Dies lässt auf den Beginn einer bärischen Divergenz schließen, die das Aufwärtspotenzial des Paares kurzfristig begrenzen könnte.
Andererseits profitiert das Währungspaar weiterhin von einer positiven dynamischen Unterstützung, die sich im Handel über dem EMA50 widerspiegelt, während eine kurzfristige korrigierende Aufwärtswelle vorherrscht.