Der ETH/USD-Kurs ist im letzten Handelstag gefallen, wobei der negative und dynamische Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 zum Ausdruck kommt. Dies verstärkt die Stabilität und Dominanz des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis. Andererseits beobachten wir nach Erreichen überverkaufter Niveaus das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, was die Verluste in der kommenden Zeit möglicherweise reduzieren könnte.
Der Preis für Brent-Rohöl sank im letzten Handelstag innerhalb des Tages, da der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt. Dieser negative Druck verstärkte sich insbesondere nach dem Durchbrechen der wichtigsten Aufwärtstrendlinie auf kurzfristiger Basis. Nachdem die überverkauften Bereiche anhand von Relative-Stärke-Indikatoren abgebaut wurden, drohte ein Durchbruch der Unterstützung bei 66,95 US-Dollar, wodurch jegliche Aufwärtsdynamik nachließ.
Der (USDCHF)-Kurs schloss seinen letzten Handelstag unter Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends. Der Kurs bewegte sich entlang einer unterstützenden Trendlinie und setzte den dynamischen und negativen Druck fort, der sich im Handel unterhalb des EMA50 und dem Auftreten negativer Signale relativer Indikatoren trotz erreichter überverkaufter Niveaus widerspiegelte.
Der NZD/USD-Kurs gab im letzten Handelstag nach, da versucht wurde, ein höheres Tief zu finden, um dieses als Basis zu nutzen und so die notwendige Aufwärtsdynamik für eine Erholung zu gewinnen. Dabei stützte sich der Kurs auf die Unterstützung des EMA50, was die Chancen auf eine kurzfristige Erholung erhöhte, insbesondere da er kurzfristig entlang der wichtigsten Aufwärtstrendlinie notierte. Andererseits beobachten wir beginnende negative, sich überlappende Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, die ein Hindernis für Aufwärtsversuche in der kommenden Zeit darstellen.