Der ETH/USD-Kurs stieg im letzten Handelstag auf Intraday-Basis, nachdem er die wichtige psychologische Unterstützung bei 2.000 US-Dollar durchbrochen hatte. Diese Unterstützung stellte in unserer vorherigen Analyse ein Ziel dar, um einen Teil der vorherigen Niveaus wiederzuerlangen und die deutlich überverkauften Bereiche anhand von Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen. Dies geschah insbesondere angesichts des Auftretens positiver Signale inmitten des anhaltenden Abwärtsdrucks aufgrund des Handels unterhalb des EMA50, was die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends verstärkte, insbesondere da der Kurs entlang einer steilen, untergeordneten Abwärtstrendlinie verlief.
Der Preis für Brent-Rohöl stieg auf seinem letzten Tagesniveau, nachdem er sich an der Unterstützung des EMA50 gestützt hatte. Er gewann an Aufwärtsdynamik, die ihm half, diese Gewinne zu erzielen. Dies geschah inmitten der Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg handelte. Zusätzlich traten positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auf, nachdem überverkaufte Niveaus erreicht worden waren, was die Chancen auf eine Fortsetzung der Gewinne im Tagesverlauf verstärkte.
Der USD/CHF-Kurs gab im letzten Handelstag nach, um durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren nach dem Abklingen des überkauften Zustands im vorangegangenen Handel wieder an Aufwärtsdynamik zu gewinnen und sich zu erholen. Dies könnte zu einem erneuten Anstieg führen. Der Kurs befindet sich inmitten einer kurzfristig dominanten Aufwärtskorrekturwelle, die entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft. Zusätzlich setzt sich der dynamische Druck durch, der sich im Handel über dem EMA50 widerspiegelt, was die Chancen auf eine Kurserholung in der kommenden Zeit erhöht.
Der NZD/USD-Kurs stieg im Tagesverlauf, da er sich an der Unterstützung bei 0,5945 festsetzte. Diese Unterstützung entspricht unserem zuvor erwarteten Kursziel. Der Kurs gewann an Aufwärtsdynamik und konnte so einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettmachen. Gleichzeitig überwand er die deutlich überverkaufte Lage, die sich aus relativen Stärkeindikatoren ergab, insbesondere durch positive Signale. Dies geschah inmitten des kurzfristig dominierenden Abwärtstrends, der entlang einer unterstützenden Trendlinie verlief. Der anhaltende Abwärtsdruck durch den Kurs unterhalb des EMA50 verringert die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft.