Der Rohölpreis setzte seine Kursgewinne im jüngsten Tageshandel fort und näherte sich einem Test des wichtigen Widerstandsniveaus von 85,50 US-Dollar, das in einer früheren Analyse unser letztes Kursziel war. Unterstützt wurde dies durch die anhaltende Kaufdynamik und eine Verbesserung der kurzfristigen technischen Performance.
Die positive Prognose wird weiterhin dadurch gestützt, dass der Kurs über dem EMA50 notiert, der weiterhin als dynamische Unterstützung fungiert, sowie durch positive Signale der relativen Stärkeindikatoren, die die Stabilität des aufwärtsgerichteten Korrekturtrends untermauern. Ein Durchbruch dieses Widerstands und ein Halten darüber bleiben jedoch ein entscheidender Faktor, um den Weg für das Anvisieren neuer Widerstandsniveaus in der kommenden Zeit zu ebnen.
Silber setzte seine Gewinne im jüngsten Intraday-Handel fort und attackierte die wichtige Widerstandsmarke von 59,75 US-Dollar. Dabei profitierte der Preis von der positiven Dynamik, die auf den Durchbruch einer kleineren kurzfristigen Abwärtstrendlinie folgte, sowie vom anhaltenden Handel über dem EMA50, der weiterhin eine dynamische Unterstützung bietet.
Obwohl die Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen des überkauften Bereichs erste negative Signale aussenden, haben diese die Kursentwicklung bisher nicht beeinträchtigt, was auf eine weiterhin starke Aufwärtsdynamik hindeutet. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, die Kursgewinne auszubauen und kurzfristig höhere Widerstandsniveaus anzuvisieren.
Gold setzte seine Gewinne im jüngsten Intraday-Handel fort und attackierte die wichtige Widerstandsmarke von 4.100 US-Dollar. Unterstützt wurde der Preis durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, der sich zu einer dynamischen Unterstützungsbasis entwickelt hat, welche die Aufwärtsdynamik verstärkt und die Chancen auf weitere Kursgewinne erhöht.
Gold profitiert vom Durchbruch einer wichtigen kurzfristigen Abwärtstrendlinie, was trotz überkaufter Niveaus eine deutliche Verbesserung der technischen Aussichten signalisiert. Hinzu kommen weiterhin positive Signale der relativen Stärkeindikatoren. Ein Durchbruch dieses Widerstands und ein anschließendes Halten darüber bleiben entscheidend, um in der kommenden Zeit neue Widerstandsniveaus anvisieren zu können.
Das EUR/USD-Währungspaar setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort, beeinflusst durch den anhaltenden Handel unterhalb des EMA50, der weiterhin als dynamischer Widerstand fungiert, inmitten der Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends.
Der Verkaufsdruck hat sich verstärkt, da nach dem Abbau der zuvor überverkauften Bereiche negative Signale von den Relative-Stärke-Indikatoren auftauchen. Dies hat zu einer Rückkehr des Abwärtsmomentum geführt und die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursverluste in naher Zukunft erhöht, es sei denn, das Währungspaar schafft es, wieder über wichtige technische Widerstandsniveaus zu steigen.