Trends: Rohöl | Gold | BITCOIN | EUR/USD | GBP/USD

Prognoseaktualisierung für Rohöl -14.01.2026

Economies.com
2026-01-14 11:07AM UTC

Der Preis für Rohöl verzeichnete am letzten Handelstag starke Zuwächse und durchbrach den Widerstand bei 61,00 US-Dollar. Dies geschah inmitten des steilen, kurzfristigen Aufwärtstrends, der die Stärke und Dominanz dieses Trends unterstreicht. Dabei wurden auch positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren beobachtet, nachdem der überkaufte Bereich abgebaut worden war und somit der Weg für die jüngsten Kursgewinne geebnet wurde.

Prognoseaktualisierung für Silber -14.01.2026

Economies.com
2026-01-14 11:05AM UTC

Der Silberpreis schwankte um seine letzten Tagesniveaus und versuchte, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die ihm helfen könnte, seine starken Gewinne in der kommenden Zeit fortzusetzen und neue historische Höchststände zu erreichen. Dabei versuchte er, einige seiner deutlich überkauften Zustände anhand der relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere durch das Auftreten negativer, sich überschneidender Signale. Gleichzeitig setzte sich der positive Druck aufgrund des Handels über dem EMA50 fort, was die Dominanz und Stabilität des Hauptaufwärtstrends auf kurzfristiger Basis unterstrich.

Prognoseaktualisierung für Gold -14.01.2026.

Economies.com
2026-01-14 11:02AM UTC

Der Goldpreis (GOLD) pendelt sich mit begrenzten Gewinnen auf dem Niveau des letzten Tages ein und versucht, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die ihm helfen könnte, neue Allzeithochs zu erreichen. Dies geschieht inmitten des vorherrschenden kurzfristigen Aufwärtstrends, wobei der Kurs entlang der unterstützenden Trendlinie dieses Trends notiert, obwohl er überkaufte Niveaus erreicht hat. Die dynamische Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, sorgt für erneute Aufwärtsdynamik.

Prognoseaktualisierung für EURUSD -14.01.2026.

Economies.com
2026-01-14 10:59AM UTC

Der Kurs des EUR/USD stieg im letzten Handelstag und versuchte, einige vorherige Verluste auszugleichen. Er bemühte sich, die deutlich überverkauften Bedingungen, die sich aus den relativen Stärkeindikatoren ergaben, abzubauen, insbesondere angesichts der positiven Signale. Diese Entwicklung erfolgte jedoch innerhalb der Spanne eines bärischen Korrekturkanals, der den vorherigen Handel kurzfristig begrenzte. Der anhaltende negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 verringerte die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft.