Der Goldpreis verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel schwache und vorsichtige Gewinne und versuchte, einige der deutlich überverkauften Niveaus der relativen Stärkeindikatoren wiederzuerlangen, insbesondere durch das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale. Gleichzeitig setzte sich der negative Druck fort, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht, welcher einen dynamischen Widerstand darstellt und die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert, insbesondere da der Handel kurzfristig entlang einer wichtigen bärischen Trendlinie verläuft.
Das EUR/USD-Paar schloss den letzten Handelstag im Minus, da der Abwärtstrend kurzfristig vorherrschte. Der Kurs bewegte sich entlang einer unterstützenden untergeordneten Trendlinie, wobei der negative Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 anhielt und zusätzlich verstärkt wurde, insbesondere durch das Auftreten negativer Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl überverkaufte Niveaus erreicht wurden.
MehrDas Währungspaar GBPCAD beendete seine letzte Aufwärtsrallye an einer starken Hürde nahe 1,8670, was weitere Kursgewinne verhinderte und stattdessen zu einer Seitwärtsbewegung um die Marke von 1,8640 führte.
MehrDas EUR/JPY-Paar hat Schwierigkeiten, die Aufwärtsbewegung wieder aufzunehmen, da es bei 186,00 ein neues Hindernis bildet und sich aufgrund seiner Stabilität nahe 185,85, beeinflusst durch den Ausstieg aus dem überkauften Bereich des Stochastik-Oszillators, eine Seitwärtsbewegung einstellt.
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