Der Preis für Brent-Rohöl gab im jüngsten Intraday-Handel nach, obwohl er versuchte, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, um den wichtigen Widerstand bei 97,00 US-Dollar zu durchbrechen. Gleichzeitig setzte sich die positive Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 fort. Beeinflusst wurde der Kurs jedoch durch das Überschreiten der Spanne eines kleineren Abwärtskanals, der den kurzfristigen Handel begrenzt. Andererseits erreichten die Relative-Stärke-Indikatoren im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben hohe überverkaufte Werte, was auf eine positive Divergenz hindeutet, die in naher Zukunft zu einer Erholung beitragen könnte.
Bitcoin (BTCUSD) setzte seinen Abwärtstrend in den letzten Handelssitzungen fort, wobei der kurzfristige Abwärtstrend vorherrschte. Der Kurs durchbrach alle Unterstützungsniveaus, was ein klares Signal für die Stärke und Dominanz der Verkäufer darstellt, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren. Nach dem Abbau der überverkauften Positionen verstärkte sich der Abwärtsdruck und ebnete den Weg für weitere Verluste.
Die Rohölpreise stiegen im jüngsten Tagesverlauf, nachdem sie versucht hatten, die wichtige Widerstandsmarke von 93,50 US-Dollar zu durchbrechen. Sie profitierten dabei von der positiven und dynamischen Unterstützung durch den Handel über dem EMA50, der durch den kurzfristigen Durchbruch einer bärischen Korrekturlinie beeinflusst wurde. Die Relative-Stärke-Indikatoren erreichten im Vergleich zur Preisbewegung überverkaufte Werte, was auf eine neue Aufwärtsdynamik hindeutet und die Chancen auf eine baldige Erholung erhöht.
Der Silberpreis zeigte in den letzten Tagen Schwankungen und profitierte von der Stabilität der Unterstützung bei 73,00 US-Dollar. Diese sorgte für einen Aufwärtstrend, der dazu beitrug, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Der Silberpreis versuchte, seine überverkaufte Lage anhand der relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere durch das Auftreten positiver Signale. Dies deutet jedoch klar auf die Dominanz der Verkaufskräfte hin, insbesondere angesichts des anhaltenden negativen und dynamischen Drucks, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt und die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert.