Brent gab im jüngsten Intraday-Handel nach, nachdem es die Widerstandsmarke von 114,00 US-Dollar erreicht hatte, das letzte Ziel unserer vorherigen Analyse. Ziel war es, die Gewinne der vorherigen Anstiege mitzunehmen und einen Teil der überkauften Bereiche anhand der Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der negativen Signale dieser Indikatoren. Dadurch sollte positive Stärke gewonnen werden, die zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg führen könnte, vor dem Hintergrund des kurzfristig dominanten Aufwärtstrends.
Bitcoin (BTCUSD) schloss den Handelstag mit begrenzten Gewinnen ab und profitierte dabei von positiven Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, die eine positive Divergenz ausbildeten. Dies könnte zu weiteren Kursanstiegen führen und darauf abzielen, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Gleichzeitig hält der negative und dynamische Druck an, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt und die Chancen auf eine vollständige Erholung kurzfristig verringert, insbesondere angesichts der Dominanz einer bärischen Korrekturwelle auf kurzfristiger Basis.
Der Rohölpreis gab im jüngsten Intraday-Handel nach, da die wichtige Widerstandsmarke bei 107,50 US-Dollar stabil blieb. Damit wollte der Preis die Gewinne der vorherigen Anstiege sichern und suchte nach einem höheren Tiefpunkt als Basis, um die nötige Aufwärtsdynamik für eine Erholung und einen erneuten Anstieg zu gewinnen. Gleichzeitig versuchte er, seine überkaufte Lage anhand der Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der negativen Signale dieser Indikatoren. Kurzfristig dominierte jedoch der Aufwärtstrend, der sich entlang einer unterstützenden Trendlinie bewegte.
Silber stieg im jüngsten Intraday-Handel und testete erneut den wichtigen Widerstand bei 73,60 US-Dollar. Gleichzeitig wurde eine kleinere bärische Trendlinie auf kurzfristiger Basis getestet, was die Bedeutung dieses Niveaus für die Erkennung des bevorstehenden Trends in naher Zukunft verstärkt. Gleichzeitig setzte sich der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 fort, wobei die relativen Stärkeindikatoren im Vergleich zur Kursbewegung übertriebene überkaufte Werte erreichten.