Der Preis für Brent-Rohöl gab im letzten Handelstag nach, nachdem er sich zuvor von seinen überverkauften Bereichen erholt hatte. Dies ermöglichte es dem Preis, Verluste zu verbuchen und sich an der Unterstützung des EMA50 zu stützen, was eine Chance auf eine Aufwärtsdynamik und damit auf eine Erholung bieten könnte, insbesondere da der Preis kurzfristig entlang einer kleineren Aufwärtstrendlinie verläuft, was dieses Szenario untermauert.
Der USD/CHF-Kurs schloss nach Gewinnen im letzten Handelstag und testete den wichtigen Widerstand bei 0,7725. Gleichzeitig wurde eine kurzfristige Abwärtstrendlinie geprüft. Der negative Druck hält an, da der Kurs unterhalb des EMA50 notiert, was die Chancen auf eine vollständige Erholung kurzfristig verringert. Hinzu kommen negative, sich überschneidende Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der Kurs überkaufte Niveaus erreicht hat.
Der NZD/USD-Kurs stieg im Tagesverlauf nach einer bärischen Korrekturphase, die darauf abzielte, ein höheres Tief als Basis zu finden. Dies trug dazu bei, dass der Kurs wieder an Aufwärtsdynamik gewann und die letzten Gewinne erzielte. Die dynamische Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 repräsentiert wird, unterstreicht die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends. Die Relative-Stärke-Indikatoren erreichten überverkaufte Werte, was auf den Beginn einer positiven Divergenz hindeutet und die Chancen auf eine baldige Erholung erhöht.
Der Kurs des Währungspaares AUD/USD gab im letzten Handelstag nach, da negative Signale von relativen Stärkeindikatoren auftraten. Kurzfristig erreichte er eine kleinere Aufwärtstrendlinie und orientierte sich dabei an der Unterstützung des EMA50, da er versuchte, ein höheres Tief zu finden, um dieses als Basis zu nutzen und so die nötige Aufwärtsdynamik für eine Erholung und einen erneuten Anstieg zu gewinnen.