Der Preis für Brent-Rohöl sank im schwankenden Handel auf sein letztes Intraday-Niveau. Beeinflusst wurde dies durch den Bruch der bullischen Korrekturtrendlinie auf kurzfristiger Basis, den anhaltenden negativen Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 sowie das Auftreten negativer, sich überschneidender Signale bei den Relative-Strength-Indikatoren, nachdem der überverkaufte Zustand abgebaut worden war. Dies ebnete den Weg für weitere Verluste auf kurzfristiger Basis.
Der Silberpreis gab im letzten Handelstag nach, da er versuchte, ein steigendes Tief zu finden, um daraus eine Basis zu bilden und so die notwendige Aufwärtsdynamik für seine Erholung zu gewinnen. Dies geschah vor dem Hintergrund des kurzfristig dominanten Aufwärtstrends und dem Handel entlang der Unterstützungslinie dieses Trends. Dabei profitierte der Preis von der dynamischen Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, sowie von positiven Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem er überverkaufte Niveaus erreicht hatte, die im Vergleich zur Preisbewegung übertrieben waren.
Der USD/CHF-Kurs schloss mit deutlichen Gewinnen im letzten Handelstag und versuchte, den Widerstand bei 0,7975 zu durchbrechen, der in unserer vorherigen Analyse als Kursziel definiert wurde. Gleichzeitig setzte sich die dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 fort, was die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht. Dies gilt insbesondere, da der Kurs entlang der Trendlinie verläuft und trotz des Erreichens überkaufter Niveaus positive Signale von den Relative-Stärke-Indikatoren aussendet.
Der NZD/USD-Kurs gab im letzten Handelstag auf dem Intraday-Niveau nach, da der kurzfristige Abwärtstrend vorherrschte. Der Kurs bewegte sich entlang einer Unterstützungslinie dieses Trends, und der negative Druck hielt an, da der Kurs unterhalb des EMA50 notierte. Dies verringerte die Erholungschancen kurzfristig, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren.