Der Preis für Brent-Rohöl stieg im jüngsten Intraday-Handel weiter an, vor dem Hintergrund einer kurzfristig dominierenden Aufwärtskorrektur. Der Kursverlauf entlang einer steilen Aufwärtstrendlinie ist ein klares Signal für die Stärke dieses Aufwärtstrends, insbesondere angesichts des anhaltenden positiven Drucks durch den Handel über dem EMA50. Andererseits erreichten die relativen Stärkeindikatoren überkaufte Werte, was die positive Entwicklung in naher Zukunft dämpfen könnte.
Das USD/CHF-Währungspaar gab im letzten Handelstag nach, nachdem es den wichtigen Widerstand bei 0,8135 erreicht hatte. Dieses Niveau war in unserer vorherigen Analyse als Kursziel vorgesehen, um die Gewinne der vorangegangenen Anstiege zu realisieren und eine positive Dynamik zu erzeugen, die dem Kurs in naher Zukunft zu weiteren Kursgewinnen verhelfen könnte. Das Paar versucht, seine deutlich überkaufte Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen, insbesondere angesichts des Auftretens negativer, sich überschneidender Signale.
Dies geschieht vor dem Hintergrund der anhaltenden positiven Unterstützung durch den Handel über dem EMA50, was die Stabilität und Dominanz des wichtigsten Aufwärtstrends auf kurzfristiger Basis unterstreicht.
Der NZD/USD stieg im jüngsten Intraday-Handel kräftig an und attackierte den wichtigen Widerstand bei 0,5780. Dies geschah inmitten des vorherrschenden bullischen Korrekturtrends auf kurzfristiger Basis, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg gehandelt wurde. Der positive Druck, der vom Handel über dem EMA50 ausgeht, verstärkt die Chancen auf einen Durchbruch dieses Widerstands, insbesondere angesichts der positiven Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der Kurs überverkaufte Niveaus erreicht hatte.
Der AUD/USD stieg im jüngsten Intraday-Handel und versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen und seine deutlich überverkauften Bedingungen, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Dies geschah insbesondere durch das Aufkommen positiver Signale dieser Indikatoren, die durch den Durchbruch der bullischen Korrekturtrendlinie auf kurzfristiger Basis beeinflusst wurden. Gleichzeitig setzte sich der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 fort, was die Wahrscheinlichkeit erhöhte, dass die Verluste in naher Zukunft wieder einsetzen werden.