Der Preis für Brent-Rohöl setzte seinen Abwärtstrend im Tagesverlauf fort, wobei der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt und die Dominanz einer steilen, kurzfristigen Abwärtswelle verstärkte. Die Marke von 60,00 $ wurde als wichtige Unterstützung markiert. Diese Unterstützung stellt laut unserer letzten Analyse ein potenzielles Kursziel dar, da trotz des Erreichens überverkaufter Niveaus negative Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren auftraten, was die Wahrscheinlichkeit eines Durchbruchs dieser Unterstützung erhöht.
Der Silberpreis gab im letzten Handelstag innerhalb des Tages nach und versuchte, eine Aufwärtsdynamik zu entwickeln, die ihm helfen könnte, den historischen Widerstand bei 64,60 $ zu durchbrechen. Gleichzeitig versuchte er, einen Teil seiner deutlich überkauften Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Dies wurde insbesondere durch das Auftreten negativer, sich überschneidender Signale von dort aus unterstützt, während die dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 weiterhin Bestand hatte. Dies unterstreicht die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends, insbesondere da der Preis entlang unterstützender Haupt- und Nebentrendlinien gehandelt wird.
Der USD/CHF-Kurs gab im letzten Handelstag aufgrund der Stabilität des aktuellen Widerstands bei 0,7975 und einer kurzfristig steilen, leichten Abwärtsbewegung nach. Der anhaltende negative Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 verringert die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft. Andererseits beobachten wir nach dem Abbau des überkauften Bereichs positive Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, was auf schwankende Kursbewegungen in der kommenden Zeit hindeutet.
Der Kurs des NZD/USD setzte seinen Abwärtstrend im letzten Handelstag fort, wobei eine steile bärische Korrekturwelle den Tagesverlauf dominierte. Dabei wurde die Unterstützung des EMA50 überschritten, was den negativen Druck auf den Kurs verstärkte, insbesondere durch das Auftreten negativer Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überverkaufte Zustand überwunden worden war. Dies ebnete den Weg für die kurzfristige Anvisierung neuer Unterstützungsniveaus.