Der Aktienkurs von NVIDIA Corporation (NVDA) gab im jüngsten Intraday-Handel nach, da die Aktie versucht, eine positive Dynamik aufzubauen, die zu einer Erholung und einem erneuten Kursanstieg führen könnte. Bei diesem Rückgang stützte sich die Aktie auf die Unterstützung ihres 50-Tage-Durchschnitts (SMA50) und blieb dabei vom vorherrschenden mittelfristigen Aufwärtstrend geprägt. Zudem bildete sich beim RSI eine positive Divergenz, nachdem dieser im Vergleich zur Kursentwicklung extrem überverkaufte Werte erreicht hatte, begleitet von ersten positiven Signalen.
Daher erwarten wir, dass der Aktienkurs im kommenden Handel steigen wird, solange die Unterstützung bei 182,35 $ hält, und den ersten Widerstand bei 195,65 $ anvisieren wird, wobei die Chancen für einen Ausbruch gut stehen.
Heutige Preisprognose: Aufwärts
Der Kurs des ETH/USD-Paares gab im letzten Handelstag nach, da der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt und negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auftraten. Trotz seiner Stabilität auf überverkauften Niveaus durchbrach er kurzfristig die Aufwärtstrendlinie, was den negativen Druck verstärkt und die Wahrscheinlichkeit weiterer Verluste in naher Zukunft erhöht.
Der Brent-Preis stabilisierte sich nach einem Anstieg im jüngsten Intraday-Handel und profitierte dabei von den positiven Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem er überverkaufte Bereiche erreicht hatte. Zudem notierte er über dem EMA50, der eine dynamische Unterstützung darstellt und die Chancen auf weitere Kursgewinne in der kommenden Zeit erhöht, insbesondere angesichts des kurzfristig dominanten Aufwärtstrends.
Der BTCUSD-Kurs stieg im letzten Intraday-Handel leicht an, da er sich kurzfristig an einer wichtigen Aufwärtstrendlinie stützte und dadurch an Aufwärtsdynamik gewann, was zu diesen Gewinnen beitrug. Ziel war es, einige vorherige Verluste auszugleichen und die überverkauften Bedingungen, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Gleichzeitig hielt der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 an, wobei die bärische Korrekturwelle im Intraday-Handel dominierte.