Der USD/JPY schloss nach einem überverkauften Handelstag mit Gewinnen, gestützt durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren. Zuvor hatte er überverkaufte Bereiche erreicht und diese wieder verlassen, um den wichtigen Widerstand bei 154,45 erneut zu testen. Der negative Druck hielt jedoch an, da der Kurs unterhalb des EMA50 notierte und kurzfristig eine steile, kleinere Abwärtswelle vorherrschte.
GBP/USD stieg im letzten Handelstag auf Tagesbasis und steuerte auf das in unserer vorherigen Analyse prognostizierte Kursziel bei 1,3700 zu, nachdem es sich aufgrund seiner Stabilität von dort erholt hatte, um an Aufwärtsdynamik zu gewinnen und einige der deutlich überkauften Zustände anhand von Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere angesichts des Auftretens negativer Signale in diesem Bereich, inmitten der Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends. Der Kurs bewegt sich entlang der Trendlinie und hält gleichzeitig die dynamische Unterstützung aufrecht, die durch den Kurs über dem EMA50 dargestellt wird, was die Chancen auf weitere Kursgewinne in naher Zukunft erhöht.
Der Bitcoin-Kurs stieg zwar im Laufe des letzten Handelstages, steht aber weiterhin unter deutlichem Abwärtsdruck. Da er unterhalb des EMA50 notiert, wird der kurzfristige Abwärtstrend verstärkt. Gleichzeitig verläuft der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie, was die Chancen auf nachhaltige Aufwärtsbewegungen verringert.
Das Auftreten negativer, sich überlappender Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem diese übertrieben hohe überkaufte Werte erreicht haben, deutet auf den Beginn der Bildung einer negativen Divergenz hin, die die Stärke des negativen Drucks in der kommenden Zeit noch verstärken könnte.
Die Rohölpreise gaben im letzten Handelstag nach und versuchten, ein höheres Tief als technische Basis zu finden, um so die für eine Erholung notwendige Aufwärtsdynamik zu erzeugen. Dieser Rückgang führte dazu, dass der Preis sich an der Unterstützung des EMA50 orientierte, während der kurzfristige Aufwärtstrend anhielt und sich entlang einer kleineren Trendlinie bewegte, die diesen Trend stützt.
Inzwischen hatten die relativen Stärkeindikatoren übertrieben hohe überverkaufte Werte erreicht, um die sich bildende positive Divergenz zu verstärken, wobei positive, sich überschneidende Signale ausgegeben wurden, was den Weg für eine bullische Erholung im bevorstehenden Handel ebnen könnte.