Der USD/JPY-Kurs schloss nach den jüngsten Kursgewinnen, wobei kurzfristig ein bullischer Korrekturtrend vorherrschte und er entlang einer unterstützenden Trendlinie handelte. Der positive dynamische Druck setzte sich aufgrund des Handels über dem EMA50 fort. Andererseits beobachten wir nach Erreichen überkaufter Niveaus negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, die den Aufwärtstrend in der kommenden Zeit behindern könnten. Daher sind Schwankungen möglich, die darauf abzielen, einen Teil dieser überkauften Positionen abzubauen.
GBPUSD gab im letzten Intraday-Handel nach und bereitete sich darauf vor, unser in der vorherigen Analyse erwartetes Ziel von 1,3625 zu durchbrechen. Dies geschah inmitten einer dominierenden bärischen Korrekturwelle auf kurzfristiger Basis, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg verlief und der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt. Hinzu kamen negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl das Währungspaar überverkaufte Niveaus erreicht hatte.
Der Bitcoin-Kurs sank im Laufe des letzten Handelstages weiter und durchbrach die wichtige Unterstützung bei 74.000 US-Dollar, die in unserer vorherigen Analyse ein potenzielles Kursziel darstellte. Dieser Durchbruch verstärkte den Verkaufsdruck und führte zu neuen Kursverlusten, wobei sich die negative Dynamik kurzfristig beschleunigte.
Diese schwache Performance erfolgt inmitten einer klaren Dominanz des bärischen Haupttrends. Der Handel unterhalb des EMA50 setzt sich fort und bildet einen dynamischen Widerstand, der jegliche Erholungsversuche behindert. Hinzu kommen negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, die eine Fortsetzung des Abwärtsdrucks im kommenden Handel nahelegen, sofern keine eindeutigen gegenläufigen technischen Signale auftreten.
Die Rohölpreise gaben im letzten Handelstag nach, eine natürliche Korrekturbewegung, um eine Verschnaufpause einzulegen. Der Preis versucht, wieder an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die ihm helfen könnte, sich zu erholen und wieder nach oben zu steigen. Gleichzeitig versuchen relative Stärkeindikatoren, die überkauften Zustände abzubauen, insbesondere angesichts des Auftretens negativer Signale, was die aktuelle Schwankung erklärt.
Trotz dieses Drucks im Tagesverlauf bleibt der Aufwärtstrend kurzfristig dominant. Unterstützt wird er durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, der eine wichtige dynamische Unterstützung darstellt, sowie durch den Handel entlang der unterstützenden Trendlinie, wodurch die Chancen auf eine Fortsetzung des Anstiegs in naher Zukunft bestehen bleiben.