Der USD/JPY stieg im letzten Handelstag, nachdem er sich zuvor kurzfristig an der wichtigsten Aufwärtstrendlinie orientiert hatte. Er gewann an Aufwärtsdynamik, die sich mit dem Auftreten positiver Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren verstärkte, nachdem er überverkaufte Niveaus erreicht hatte. Er versuchte, den negativen Druck des EMA50 loszuwerden, kündigte seine Erholung an und stärkte die Chancen, seine Gewinne in der kommenden Zeit fortzusetzen.
GBPUSD gab im letzten Handelstag im Tagesverlauf nach, da der Widerstand bei 1,3415 stabil blieb. Dieses Niveau stellte in unserer vorherigen Analyse ein potenzielles Kursziel dar, um die Gewinne der vorangegangenen Anstiege mitzunehmen und einen Teil der überkauften Lage anhand der relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der aufkommenden negativen Signale.
Dies geschieht vor dem Hintergrund des vorherrschenden Aufwärtstrends auf kurzfristiger Basis, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft und der positive Druck aufgrund des Kurses über dem EMA50 anhält, was die Chancen auf eine kurzfristige Kurserholung verstärkt.
Der Bitcoin-Kurs stieg im letzten Handelstag und profitierte von den positiven Signalen der relativen Stärkeindikatoren, nachdem er deutlich überverkaufte Bereiche erreicht hatte. Durch die Beseitigung des negativen Drucks des EMA50 brachte er neue Dynamik zurück und unterstützt damit seine Bemühungen, wieder auf den Aufwärtstrend zurückzukehren.
Diese Entwicklung findet inmitten eines vorherrschenden bullischen Korrekturtrends auf kurzfristiger Basis statt, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft, um den hartnäckigen wichtigen Widerstand bei 94.000 US-Dollar anzuvisieren und anzugreifen. Trotz der Stärke dieses Niveaus könnte die zuvor gewonnene Dynamik eine Chance bieten, diesen Widerstand zu durchbrechen.
Der Rohölpreis setzte seine Gewinne im jüngsten Intraday-Handel fort und versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Er profitierte dabei von den ersten positiven Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem er zuvor deutlich überverkaufte Niveaus erreicht hatte. Diese relative Verbesserung deutet auf eine atemberaubende Phase und eine begrenzte Erholung auf Intraday-Basis hin.
Trotz der Erholung steht der Rohölpreis aufgrund seiner Stabilität unterhalb des EMA50 unter deutlichem Druck, was die Dominanz des Abwärtstrends kurzfristig verstärkt, insbesondere da er entlang einer steilen, untergeordneten Abwärtstrendlinie gehandelt wird. Daher bleiben seine Gewinne anfällig für Rückgänge, solange der Preis die negativen Faktoren nicht überwinden kann.