Das Währungspaar USD/CHF setzte seinen Aufwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort, gestützt durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, was die Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht. Das Paar bewegt sich zudem entlang einer aufsteigenden Trendlinie, die diesen positiven Kursverlauf bestätigt.
Allerdings zeigen die Indikatoren für die relative Stärke nach Erreichen überkaufter Niveaus nun einen negativen Crossover an, was das Tempo der Kursgewinne kurzfristig begrenzen könnte, da das Währungspaar versucht, den Kaufdruck etwas abzubauen.
Das Währungspaar NZD/USD setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort und bewegt sich weiterhin entlang einer absteigenden Trendlinie, die den kurzfristigen Abwärtstrend stützt. Da das Paar unter dem EMA50 notiert, bleibt es unter Druck, was die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft einschränkt.
Dies geht einher mit anhaltend negativen Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl diese ein stark überverkauftes Niveau erreicht haben. Dies spiegelt die Stärke der aktuellen Abwärtsdynamik wider und hält die Abwärtsrisiken aktiv.
Das Währungspaar AUDUSD schloss im jüngsten Intraday-Handel niedriger, da es weiterhin unter der negativen Dynamik leidet, die durch den Handel unterhalb des EMA50 verursacht wird und frühere Erholungsversuche einschränkte, während der kurzfristige Abwärtstrend dominant bleibt und die Kursbewegung entlang einer absteigenden Trendlinie diesen Weg unterstützt.
Darüber hinaus liefern die Indikatoren für die relative Stärke weiterhin negative Signale, was den Druck auf die bevorstehenden Kursbewegungen des Währungspaares weiter erhöht und die bärische Prognose verstärkt.
Das Währungspaar USDCAD setzte seinen Aufwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort und näherte sich dem wichtigen Widerstandsniveau bei 1,4135, das eines unserer prognostizierten Kursziele war. Das Paar notiert weiterhin über dem EMA50, was den kurzfristigen Aufwärtstrend verstärkt, während die Kursentwicklung einer steigenden Trendlinie folgt.
Die relativen Stärkeindikatoren haben jedoch nach Erreichen des überkauften Bereichs begonnen, negative Signale zu generieren. Dies könnte das Aufwärtstempo verlangsamen, da das Währungspaar versucht, die starke Kaufdynamik etwas abzubauen, bevor es weiter steigt.