Der USD/CHF-Kurs schloss mit einer Reihe von Kursgewinnen im Tagesverlauf und versuchte damit, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Das Währungspaar konnte zudem seine überverkaufte Lage in den Relative-Stärke-Indikatoren etwas entspannen, die nun positive Signale anzeigen. Dies trotz des anhaltenden Abwärtsdrucks durch den Handel unterhalb des EMA50, der auf einen vorherigen Ausbruch aus einer kurzfristigen Aufwärtstrendlinie folgte, welche den Beginn einer korrigierenden Abwärtsbewegung markierte.
Der NZD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel leicht nach, nachdem er zuvor vom wichtigen Widerstandsniveau bei 0,5855 zurückgefallen war, das in einer früheren Analyse unser Kursziel darstellte. Das Währungspaar nutzte diesen Rückgang, um seine überkaufte Lage in den Relative-Stärke-Indikatoren zu lockern, da negative Signale auftraten. Gleichzeitig realisierte es Gewinne und gewann an positiver Dynamik, die ihm helfen könnte, diesen Widerstand zu durchbrechen, vor dem Hintergrund eines kurzfristigen Abwärtstrendausbruchs.
Der AUD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel im Rahmen einer soliden technischen Bewegung nach, da das Währungspaar Gewinne realisierte und wieder an positiver Dynamik gewinnen wollte, um sich zu erholen und weiter zu steigen. Gleichzeitig lockerte sich der überkaufte Zustand laut Relative-Stärke-Indikatoren, insbesondere durch das Auftreten negativer Signale inmitten einer starken kurzfristigen Korrekturwelle. Der Kurs profitiert weiterhin vom positiven Druck, solange er über dem EMA50 notiert, was die Chancen auf eine kurzfristige Erholung des Paares erhöht.
Der USDCAD erlebte einen volatilen Intraday-Handel, unterstützt durch positive Signale von Relative-Strength-Indikatoren, nachdem er ein stark überverkauftes Niveau erreicht hatte, da das Paar versucht, diesen überverkauften Zustand zu lockern.
Das Währungspaar notiert jedoch weiterhin unter dem wichtigen Widerstandsniveau von 1,3865, das die Nackenlinie einer kurzfristigen Abwärtsformation (einem Doppeltop-Muster) darstellt. Zusätzlich übt der Handel unterhalb des EMA50 Druck auf das Paar aus, was die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursrückgänge in naher Zukunft erhöht.