USDCAD setzte seine Gewinne im jüngsten Intraday-Handel fort und durchbrach die Widerstandsmarke von 1,3835, die in unserer vorherigen Analyse als Kursziel definiert war. Der kurzfristige Aufwärtstrend bleibt bestehen, wobei sich das Währungspaar entlang der Aufwärtstrendlinie bewegt, die diesen Trend stützt.
Das Währungspaar profitiert weiterhin von positivem Druck, da es über dem EMA50 notiert und damit eine starke Unterstützungsbasis bildet, die die Chancen auf weitere Kursgewinne erhöht. Trotz des Erreichens stark überkaufter Niveaus liefern die relativen Stärkeindikatoren weiterhin positive Signale.
Das USD/JPY-Paar stieg im Tagesverlauf weiter an, vor dem Hintergrund des kurzfristigen Aufwärtstrends. Unterstützt wurde dies durch den Handel über dem EMA50, der eine dynamische Unterstützung bietet und die Chancen auf eine Fortsetzung der Gewinne in naher Zukunft erhöht, insbesondere angesichts der positiven Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem ein Teil der überkauften Bereiche abgebaut wurde. Dies ebnet den Weg für weitere Gewinne in naher Zukunft.
Das GBPUSD-Paar verschärfte seine Verluste im jüngsten Intraday-Handel, beeinflusst durch eine kurzfristig negative Formation in Form eines steigenden Keilmusters, das die Unterstützung des EMA50 durchbrach. Dies verstärkte den negativen Druck und beendete die Chancen auf Erholungsversuche in naher Zukunft, insbesondere durch das Auftreten einer positiven Divergenz bei den Relative-Stärke-Indikatoren nach dem Abbau einiger überverkaufter Positionen, was den Weg für weitere Verluste ebnete.
Der Bitcoin-Preis (BTCUSD) setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Intraday-Handel fort und erreichte die wichtige Unterstützungsmarke bei 74.500 US-Dollar, die bereits in unserer früheren Analyse als Zielwert festgelegt worden war. Dies geschah vor dem Hintergrund des vorherrschenden kurzfristigen bärischen Korrekturtrends, wobei sich der Preis entlang einer bärischen Trendlinie bewegte, die die Fortsetzung dieses negativen Kurses unterstützt.
Bitcoin steht weiterhin unter starkem technischem Druck, da er weiterhin unterhalb des EMA50 gehandelt wird, begleitet von anhaltenden negativen Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, trotz ihrer Stabilität in stark überverkauften Bereichen, was die anhaltende Schwäche der Kaufdynamik und die Vorsicht des Marktes im Vorfeld potenzieller Umkehrsignale widerspiegelt.