Der USDCAD-Kurs stieg im letzten Handelstag und versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Er bemühte sich, die deutlich überverkauften Bedingungen, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen, insbesondere durch das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale. Dies geschah inmitten des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg verlief. Gleichzeitig setzte sich der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 fort und verstärkte den Abwärtsdruck auf das Währungspaar.
Der USD/JPY-Kurs legte im letzten Handelstag stark zu, gestützt durch die stabile Unterstützung bei 153,00. Die daraus resultierende Aufwärtsdynamik, die durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen des überverkauften Bereichs unterstützt wurde, trug zu diesen Kursgewinnen bei. Der Kurs versucht kurzfristig, den Abwärtstrend zu korrigieren. Angesichts der anhaltenden Abwärtsbewegung und des negativen Drucks durch den Handel unterhalb des EMA50 sinken die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft.
GBPUSD gab im letzten Handelstag innerhalb des Tages nach, da negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auftraten. Man versuchte, ein höheres Tief zu finden, um dieses als Basis zu nutzen und so die für die Erholung notwendige Aufwärtsdynamik zu gewinnen. Gleichzeitig setzte sich die dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 fort, was die Chancen auf eine kurzfristige Kurserholung verstärkte, insbesondere angesichts der bisherigen Dominanz des Hauptaufwärtstrends.
Der Bitcoin-Kurs fiel während des letzten Handelstages weiter und durchbrach damit unser in der vorherigen Analyse prognostiziertes Kursziel bei 82,00 US-Dollar. Dies geschah vor dem Hintergrund des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis, wobei der Handel entlang einer unterstützenden Trendlinie für den negativen Kurs verlief.
Der Kurs steht aufgrund seines Handels unterhalb des EMA50 weiterhin unter technischem Druck, was die Dominanz des Abwärtstrends verstärkt. Gleichzeitig treten nach Erreichen des überverkauften Niveaus positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auf, die die bevorstehenden Verluste begrenzen und den Weg für schwankende Bewegungen oder vorübergehende Erholungsversuche im Tagesverlauf ebnen könnten.