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NZDUSD zeigt vermehrt negative Signale – Analyse – 25.06.2026

Economies.com
2026-06-25 02:28 UTC

Der NZD/USD verzeichnete in den letzten Handelstagen uneinheitliche Kursbewegungen. Zwar konnte das Währungspaar seine überverkaufte Lage anhand der Relative-Stärke-Indikatoren etwas abbauen, doch diese Indikatoren deuten nun auf ein negatives Crossover hin, was die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursrückgänge in naher Zukunft erhöht.

Das Währungspaar bleibt im Einflussbereich des vorherrschenden kurzfristigen Abwärtstrends und bewegt sich entlang einer Abwärtstrendlinie, die die anhaltend negative Prognose stützt.

AUD/USD bleibt unter negativem Druck – Analyse – 25.06.2026

Economies.com
2026-06-25 02:26 UTC

Der australische Dollar (AUD/USD) gab im jüngsten Tagesverlauf nach, nachdem das Währungspaar seine überverkaufte Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, etwas entspannen konnte. Negative, sich überschneidende Signale dieser Indikatoren deuten auf ein Nachlassen der positiven Dynamik hin. Der anhaltende Abwärtsdruck durch den Handel unterhalb des EMA50 unterstreicht die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends.

USDCAD durchbricht den aktuellen Widerstand – Analyse – 25.06.2026

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2026-06-25 02:24 UTC

USDCAD schwankte im Tagesverlauf, nachdem es den Widerstand bei 1,4225 überschritten hatte. Es versuchte, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die zu einer Erholung und Fortsetzung der Gewinne führen könnte. Gleichzeitig versuchte es, seine überkauften Bedingungen anhand der Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der negativen Signale dieser Indikatoren. Kurzfristig dominiert der Hauptaufwärtstrend, und der positive Druck, der vom Handel über dem EMA50 ausgeht, erhöht die Wahrscheinlichkeit für weitere Kursanstiege in naher Zukunft.

USD/JPY zeigt neue Aufwärtssignale – Analyse – 25.06.2026

Economies.com
2026-06-25 01:26 UTC

USD/JPY gab im Tagesverlauf zuletzt nach und versuchte, eine positive Dynamik zu entwickeln, die zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg führen könnte. Gleichzeitig versuchte das Währungspaar, einen Teil seiner überkauften Lage anhand der relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der negativen Signale dieser Indikatoren. Gleichzeitig setzte sich die positive Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 fort, was die Stabilität und Dominanz des Hauptaufwärtstrends kurzfristig unterstreicht, zumal der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft.