Der NZD/USD-Kurs schloss im letzten Handelstag rückläufig, da der kurzfristige Abwärtstrend vorherrschte und der negative Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 anhielt, was die Chancen auf eine kurzfristige Erholung verringerte. Andererseits beobachten wir das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, die dem Kurs zu vorsichtigen Aufwärtsbewegungen verhelfen könnten.
Der USD/JPY stieg im letzten Handelstag und bereitete sich auf einen Angriff auf den starken Widerstand bei 156,95 vor. Dabei profitierte er von der dynamischen Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, inmitten des vorherrschenden kurzfristigen Aufwärtstrends. Der Handel entlang einer kleineren Trendlinie verstärkt diesen Trend, und positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren erhöhen die Chancen auf einen kurzfristigen Anstieg.
Der AUD/USD-Kurs schwankte um seine letzten Tagesniveaus und versuchte, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, um den übergeordneten Aufwärtstrend aufrechtzuerhalten. Dabei bewegte er sich entlang einer unterstützenden Trendlinie für den kurzfristigen Trend. Trotz der Schwankungen gelang es dem Kurs, den wichtigen Widerstand bei 0,6725 zu durchbrechen und die dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 zu nutzen. Gleichzeitig traten positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auf, nachdem der überkaufte Bereich abgebaut worden war.
Der USDCAD-Kurs stieg im letzten Handelstag und nutzte die positiven Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, um den wichtigen Widerstand bei 1,3800 zu durchbrechen. Gleichzeitig setzte sich die dynamische Unterstützung durch, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird und für erneuten Aufwärtsimpuls sorgt, insbesondere angesichts der Dominanz einer kurzfristigen Aufwärtskorrekturwelle, während der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft.