Der NZD/USD-Kurs gab im letzten Handelstag nach, da er sich unterhalb der Unterstützung bei 0,5890 stabilisierte, die in unserer vorherigen Analyse ein erwartetes Ziel darstellte. Zuvor hatte er, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, einen Teil seiner überverkauften Bereiche abgebaut, was den negativen Druck verstärkte. Kurzfristig dominierte der bärische Korrekturtrend, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg verlief.
Der AUD/USD-Kurs fiel gegenüber dem letzten Tagesniveau, was auf den Bruch einer kurzfristigen Aufwärtstrendlinie zurückzuführen ist. Der Kurs notiert unterhalb des EMA50 und übt dynamischen Abwärtsdruck aus. Dieser Abwärtsdruck verstärkt sich insbesondere durch das Auftreten negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überverkaufte Bereich abgebaut wurde. Dies ebnet den Weg für weitere Abwärtsbewegungen in naher Zukunft.
Der USDCAD-Kurs stieg im letzten Handelstag und profitierte von der Unterstützung durch den EMA50, wodurch er an Aufwärtsdynamik gewann, insbesondere angesichts des vorherrschenden kurzfristigen Aufwärtskorrekturtrends. Andererseits beobachten wir das Auftreten negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, was die Chancen auf eine nachhaltige Erholung kurzfristig verringert.
Das Währungspaar USD/JPY gab im letzten Handelstag nach. Der Handel war von hoher Volatilität geprägt, da die Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen eines stark überkauften Niveaus negative Signale aussendeten. Das Paar versucht nun, wieder an Dynamik zu gewinnen, was ihm zu einer Erholung und einem erneuten Kursanstieg verhelfen könnte.
Dies geschieht vor dem Hintergrund eines weiterhin dominanten kurzfristigen Aufwärtstrends, dessen Kursbewegungen entlang einer unterstützenden Trendlinie verlaufen. Zudem besteht eine anhaltende dynamische Unterstützung, da das Währungspaar weiterhin über dem EMA50 notiert, was die Chancen auf weiteres Kurspotenzial in naher Zukunft erhöht.