Der NZD/USD steht nach einer Reihe aufeinanderfolgender Verluste im jüngsten Intraday-Handel weiterhin unter Druck. Das Währungspaar zeigt jedoch eine leichte Erholung, um einen Teil dieser Verluste wieder wettzumachen und gleichzeitig die deutlich überverkauften Zustände, die von den Relative-Stärke-Indikatoren angezeigt werden, etwas abzumildern, insbesondere durch das Auftreten positiver Signale.
Dies geschieht inmitten einer dominierenden kurzfristigen bärischen Korrekturwelle und nachdem das Währungspaar durch den Bruch einer wichtigen Aufwärtstrendlinie beeinträchtigt wurde, sowie durch den anhaltenden negativen Druck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht und den bärischen Druck auf das Währungspaar weiter erhöht.
Der AUD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel nach und fiel unter die Unterstützungsmarke von 0,7140, die unser jüngstes Abwärtsziel darstellte. Dies geschah inmitten einer steilen kurzfristigen bärischen Korrekturwelle sowie des anhaltenden negativen Drucks durch den Handel unterhalb des EMA50, was den bärischen Druck auf das Währungspaar verstärkte.
Diese negative Prognose wird durch anhaltend bärische Signale der Relative-Stärke-Indikatoren verstärkt, trotz deren Stabilität im stark überverkauften Bereich.
Der USDCAD legte im jüngsten Intraday-Handel zu, angetrieben von einer kurzfristigen Aufwärtskorrektur. Das Währungspaar bewegt sich weiterhin entlang einer unterstützenden Trendlinie und übt durch den Handel über dem EMA50 weiterhin positiven und dynamischen Druck aus, was die Chancen auf weitere Kursgewinne in naher Zukunft erhöht.
Diese positive Einschätzung wird durch das Auftreten eines bullischen Crossovers bei den Relative-Strength-Indikatoren unterstützt, nachdem das Währungspaar seine zuvor überkauften Bedingungen erfolgreich gelockert hat, wodurch es mehr Spielraum erhält, seine Aufwärtsdynamik zu verstärken.
Der USD/JPY-Kurs stieg im Tagesverlauf und erreichte die Widerstandsmarke von 158,95, um diese im Vorfeld zu testen. Dieses Kursziel hatten wir bereits in einer früheren Analyse ermittelt. Hintergrund ist der vorherrschende kurzfristige Aufwärtstrend, wobei die Kursentwicklung entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft.
Zudem bleibt der positive und dynamische Druck bestehen, da das Währungspaar weiterhin über dem EMA50 notiert. Allerdings deuten die relativen Stärkeindikatoren nach Erreichen stark überkaufter Niveaus auf ein negatives Crossover hin, was die Aufwärtsdynamik des Paares kurzfristig begrenzen könnte.