Das Währungspaar NZD/USD setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort und steht weiterhin unter anhaltendem Abwärtsdruck, da es unter seinem EMA50 notiert. Dies begrenzt kurzfristig jegliche Erholungsversuche. Das Paar nähert sich nun der wichtigen Unterstützung bei 0,5850, die die Nackenlinie einer sich entwickelnden bärischen technischen Struktur (ein Dreifachtop-Muster) im kurzfristigen Zeitrahmen darstellt.
Trotz der stark überverkauften Lage bei den relativen Stärkeindikatoren tauchen weiterhin negative Signale auf, die den Abwärtstrend verstärken.
Das Währungspaar AUD/USD gab im jüngsten Tagesverlauf nach und bereitet sich nun darauf vor, die wichtige Unterstützung bei 0,7120 zu durchbrechen. Dies geschieht im Zuge einer kurzfristigen Abwärtskorrektur, wobei sich das Paar entlang einer absteigenden Trendlinie bewegt, die diesen Abwärtstrend stützt. Der negative und dynamische Druck bleibt bestehen, da der Kurs weiterhin unter dem EMA50 notiert. Dies verstärkt den Abwärtsdruck auf das Paar, der durch negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren noch verstärkt wird, obwohl bereits deutlich überverkaufte Bereiche erreicht wurden.
Das Währungspaar USDCAD setzte seinen Aufwärtstrend im Tagesverlauf fort und versuchte, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Die jüngste Aufwärtsbewegung führte den Kurs zum erneuten Test des wichtigen Widerstandsniveaus bei 1,3700. Dies fällt mit einem Test des EMA50-Widerstands sowie einer kurzfristigen absteigenden Korrekturtrendlinie zusammen, wodurch dieses Niveau entscheidend für die weitere Kursrichtung des Paares in naher Zukunft ist.
Das Währungspaar USD/JPY setzte seine Gewinne im jüngsten Tagesverlauf fort und bereitet sich nun auf einen Test des wichtigen Widerstandsniveaus bei 159,90 vor. Dabei erhält das Paar weiterhin dynamische Unterstützung durch den Handel über seinem EMA50, was die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht.
Im Hintergrund zeichnen sich positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren ab, nachdem es dem Währungspaar gelungen ist, einen Teil seiner überkauften Lage abzubauen, was ihm mehr Spielraum für weitere Kursgewinne in naher Zukunft gibt.