Das Währungspaar NZD/USD setzte seine Verluste im jüngsten Tagesverlauf fort. Belastend wirkten sich weiterhin negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren aus, die den Verkaufsdruck verstärkten. Das Paar notiert zudem weiterhin unterhalb des EMA50, was den anhaltenden negativen und dynamischen Druck widerspiegelt und den kurzfristigen Abwärtstrend unterstreicht, insbesondere da die Kurse entlang einer unterstützenden Abwärtstrendlinie verlaufen.
Das Währungspaar AUD/USD setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort und bewegte sich innerhalb eines kurzfristigen Korrekturkanals nach unten. Da es unter dem EMA50 notiert, steht das Paar weiterhin unter anhaltendem Abwärtsdruck, was das bärische Szenario verstärkt, insbesondere angesichts der anhaltend negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren.
Das USDCAD-Paar setzte seinen Aufwärtstrend im jüngsten Tageshandel fort und durchbrach erfolgreich die Widerstandsmarke von 1,3800, die bereits in unserer vorherigen Analyse als Kursziel definiert worden war. Das Paar befindet sich weiterhin in einem dominanten Aufwärtstrend und notiert entlang einer unterstützenden kleineren Trendlinie. Zusätzlich profitiert es vom anhaltenden Aufwärtsdruck, da es über dem EMA50 gehandelt wird.
Der jüngste Anstieg erfolgte trotz erster Anzeichen eines negativen Crossovers der Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen stark überkaufter Niveaus. Dies hat die Performance des Währungspaares jedoch noch nicht beeinträchtigt, was darauf hindeutet, dass der Kaufdruck vorerst weiterhin überwiegt.
Das Währungspaar USD/JPY stabilisiert sich nach einer Reihe von Kursgewinnen im jüngsten Tagesverlauf weiter und bereitet sich nun auf einen Test des wichtigen Widerstandsniveaus bei 159,75 vor. Diese positive Dynamik wird durch den Handel oberhalb des EMA50 gestützt, was die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht, insbesondere da sich der Kurs entlang einer Aufwärtstrendlinie bewegt.
Darüber hinaus gehen von den Relative-Stärke-Indikatoren weiterhin positive Signale aus, obwohl diese ein stark überkauftes Niveau erreicht haben, was die Kursgewinne des Währungspaares kurzfristig begrenzen könnte.