Das EUR/USD-Paar legte in den letzten Handelssitzungen leicht zu, da sich die wichtige Unterstützung bei 1,1430 als stark erwies und für einen Aufwärtstrend sorgte, der dazu beitrug, die letzten Verluste zu stoppen und gleichzeitig ein neues höheres Tief zu bilden, das als Basis für eine weitere Rallye und die Fortsetzung der Erholung dienen könnte.
Das Währungspaar profitiert von der dynamischen Unterstützung durch den Handel über dem EMA50. Kurzfristig dominiert eine bullische Korrekturwelle, was die Chancen auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends erhöht, falls sich der Kurs über den aktuellen Unterstützungsniveaus einpendelt. Die relativen Stärkeindikatoren haben stark überverkaufte Werte erreicht, was auf den Beginn der Ausbildung einer positiven Divergenz hindeutet.
Bitcoin (BTCUSD) konnte seine Gewinne im letzten Handelstag weiter ausbauen und sich inmitten des kurzfristig vorherrschenden Aufwärtstrends erholen. Der Kurs bewegte sich entlang einer unterstützenden Trendlinie und der positive Druck, der vom Handel über dem EMA50 ausgeht, verstärkt die Chancen auf eine Fortsetzung dieser Gewinne in naher Zukunft, insbesondere angesichts der positiven, sich überschneidenden Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der Kurs zuvor überverkaufte Bereiche erreicht hatte.
Der Rohölpreis bewegte sich im letzten Handelstag weiterhin in einer begrenzten Seitwärtsbewegung. Er versuchte, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, um den aktuellen Widerstand bei 79,00 US-Dollar zu durchbrechen. Die dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 blieb bestehen, und kurzfristig dominierte eine Aufwärtskorrekturwelle. Der Kurs verlief entlang einer unterstützenden Trendlinie. Andererseits gaben die relativen Stärkeindikatoren negative Signale, die die jüngsten Gewinne reduzierten.
Der Goldpreis stieg im jüngsten Intraday-Handel und versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Er bemühte sich, die deutlich überverkauften Zustände, die sich in den relativen Stärkeindikatoren widerspiegelten, abzubauen, insbesondere durch das Auftreten eines positiven Crossovers. Gleichzeitig hielt der negative Druck an, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entstand, was die Stabilität und Dominanz des Hauptabwärtstrends auf kurzfristiger Basis verstärkt, wobei der Goldpreis entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg handelte.