Der EUR/USD setzte seine starken Verluste im jüngsten Tagesverlauf fort, nachdem er die Unterstützung bei 1,1675 unterschritten hatte, die wir zuvor in früheren Analysen als Kursziel identifiziert hatten. Dies spiegelt einen zunehmenden Verkaufsdruck und eine anhaltend schwache technische Performance auf dem kurzfristigen Markt wider.
Der Rückgang erfolgt inmitten einer ausgeprägten Abwärtskorrektur, während das Währungspaar weiterhin unter dem EMA50 notiert. Dies verstärkt den Abwärtsdruck und die bärischen Aussichten und begrenzt die Erholungsmöglichkeiten vorerst. Gleichzeitig senden die relativen Stärkeindikatoren trotz stark überverkaufter Niveaus weiterhin negative Signale.
Bitcoin (BTCUSD) verzeichnete in den letzten Handelssitzungen innerhalb eines Handelstages deutliche Kursgewinne, erreichte die wichtige Widerstandsmarke von 82.000 US-Dollar und setzte seine positive Dynamik fort. Er bewegt sich im Einklang mit dem unterstützenden Hauptaufwärtstrend und überwand den negativen Druck des EMA50, um sich in naher Zukunft weiter zu erholen, insbesondere angesichts der positiven Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren.
Die Rohölpreise zeigten im jüngsten Intraday-Handel Schwankungen und versuchten, eine positive Dynamik zu entwickeln, die zu einer Erholung beitragen könnte. Besonders die Stabilität an der Unterstützung des EMA50 verstärkt die Chancen auf einen erneuten Anstieg. Kurzfristig dominiert der Haupttrend nach oben. Nach Erreichen überverkaufter Niveaus bildeten sich positive Divergenzen bei den Relative-Stärke-Indikatoren, die im Vergleich zur Preisbewegung übertrieben waren und positive Signale aussendeten.
Der Goldpreis setzt seine schwankenden Bewegungen innerhalb des Tages fort und stützt sich dabei auf die Unterstützung des EMA50. Er versucht, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die ihm zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg verhelfen könnte. Kurzfristig dominiert der Aufwärtstrend. Andererseits beobachten wir das Auftreten negativer, sich überschneidender Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überverkaufte Bereich überwunden wurde. Dies drückte den letzten Handelstag negativ und behinderte die Erholung.