Der EUR/USD-Kurs stieg im letzten Handelstag, gestützt auf die Stabilität der Unterstützung bei 1,1670, die in unserer vorherigen Analyse als erwartetes Ziel galt. Dies sorgte für eine positive Dynamik, die dazu beitrug, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Gleichzeitig wurden die deutlich überverkauften Zustände anhand der relativen Stärkeindikatoren abgebaut, insbesondere durch das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale, die die Chancen auf eine vorübergehende Erholung unterstützen.
Trotz dieser Verbesserung im Tagesverlauf bleibt der negative Druck angesichts des Handels unterhalb des EMA50 bestehen und verstärkt die Stabilität und Dominanz des bärischen Korrekturtrends auf kurzfristiger Basis. Dadurch ist jede Aufwärtsbewegung anfällig für das Testen nahegelegener Widerstandsniveaus, sofern diese nicht entschieden durchbrochen werden.
Daher gehen wir davon aus, dass der EUR/USD-Kurs im bevorstehenden Intraday-Handel fallen wird, falls sich der Widerstand bei 1,1750 stabilisiert, mit dem Ziel, die Unterstützung bei 1,1670 zu durchbrechen.
Die erwartete Handelsspanne liegt zwischen der Unterstützung bei 1,1650 und dem Widerstand bei 1,1750.
Heutige Prognose: Bärisch
Der (BTCUSD)-Kurs stieg im letzten Intraday-Handel sprunghaft an und profitierte vom Handel über dem EMA50, der eine dynamische Unterstützung darstellt und die Chancen auf eine Fortsetzung der Gewinne auf kurzfristiger Basis verstärkt, insbesondere angesichts der positiven Signale von Relative-Stärke-Indikatoren und der Dominanz einer unterstützenden bullischen Korrekturwelle.
Der Rohölpreis zeigte im Tagesverlauf schwankende Bewegungen. Hintergrund waren Versuche, die deutlich überkauften Bedingungen anhand der relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der dort auftretenden negativen Signale. Kurzfristig dominierte jedoch der Aufwärtstrend, der entlang einer unterstützenden Trendlinie verlief. Der anhaltende dynamische Druck, der sich im Handel über dem EMA50 widerspiegelt, verstärkte die Chancen auf einen weiteren Anstieg in naher Zukunft.
Der Goldpreis gab im letzten Handelstag nach, um die Gewinne der vorangegangenen Anstiege wieder wettzumachen. Er versuchte, einen Teil der deutlich überkauften Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen, insbesondere angesichts der dort auftretenden negativen Signale. Dadurch konnte er seine positive Stärke wiedererlangen, die ihm zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg verhelfen könnte. Angesichts der Stabilität des Handels über 5.300 US-Dollar geht diese Entwicklung mit der Fortsetzung der dynamischen Unterstützung einher, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird und die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht.