Der EUR/USD-Kurs stieg im letzten Handelstag, profitierte von der Unterstützung durch den EMA50 und gewann an Aufwärtsdynamik, wodurch er einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettmachen konnte und den Weg für vorübergehende Aufwärtsbewegungen ebnete.
Gleichzeitig versucht der Preis, seine überverkaufte Lage anhand von relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere durch das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale, was ein bullisches Erholungsszenario unterstützt. Der Anstieg bleibt jedoch aufgrund des Bruchs der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie begrenzt, weshalb im bevorstehenden Handel Vorsicht geboten ist.
Daher gehen wir davon aus, dass der EUR/USD-Kurs im weiteren Tagesverlauf fallen wird, falls er unter den Widerstand bei 1,1930 fällt, mit einem Kursziel bei 1,800.
Die erwartete Handelsspanne liegt zwischen der Unterstützung bei 1,1800 und dem Widerstand bei 1,920.
Heutige Prognose: Bärisch
Der BTCUSD-Kurs schwankt um seine letzten Tagesniveaus und versucht, einige frühere Verluste wieder wettzumachen und seine deutlich überverkauften Bereiche, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Dies geschieht insbesondere durch das Auftreten positiver Signale inmitten des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft. Gleichzeitig hält der dynamische Druck an, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt und die Chancen auf eine kurzfristige Kurserholung verringert.
Der Rohölpreis stieg im letzten Handelstag und erreichte die Fortsetzung der dynamischen Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird. Dies unterstreicht die Stabilität und Dominanz des Hauptaufwärtstrends auf kurzfristiger Basis, insbesondere da der Kurs entlang der Trendlinie verläuft und nach Erreichen überverkaufter Niveaus positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auftauchen. Dies erhöht die Chancen, die Gewinne kurzfristig auszubauen.
Der Goldpreis setzte seinen Abwärtstrend im letzten Handelstag fort, da trotz des Erreichens überverkaufter Niveaus negative Signale von den Relative-Stärke-Indikatoren ausgingen. Er versuchte, ein höheres Tief zu finden, um dieses als Basis zu nutzen und so die für seine Erholung notwendige Aufwärtsdynamik zu gewinnen. Dabei stützte er sich auf die Unterstützung des EMA50, was ihn im weiteren Verlauf des Handels unter negativen Druck setzen könnte.